Fest der Hl. Katherina von Siena, Schutzpatronin Europas (Mt 11,25-30)
25In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. 26Ja, Vater, so hat es dir gefallen.
27Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will. 28Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.
29Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. 30Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht.
„Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast“ (Mt 11,25)
Als ich mich in meinem gewohnten Zustand befand, kam mein anbetungswürdiger Jesus in einer traurigen Verfassung. Er hatte seine Hände eng gefesselt, sein Gesicht mit Speichel bedeckt, und viele Leute schlugen Ihn fürchterlich.
Doch Er blieb ruhig, sanft, ohne eine Bewegung zu machen oder eine Klage auszustoßen; nicht einmal einen Lidschlag tat Er, um anzuzeigen, dass Er diese Schmähungen zu leiden wünschte, und dies nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich.
Was für ein rührendes Schauspiel, dass es die härtesten Herzen brach! Wie viel sagte dieses Antlitz, behangen mit Speichel, beschmutzt mit Dreck! Ich fühlte Erschrecken, ich zitterte, ich sah mich selbst voller Stolz vor Jesus. Während Er so erschien, sagte Er zu mir:
„Meine Tochter, nur mit den Kleinen kann man umgehen, wie man will; nicht jene, die an menschlicher Vernunft klein sind, sondern die klein, aber erfüllt von göttlicher Vernunft sind.
Ich allein kann sagen, dass Ich demütig bin, denn im Menschen sollte das, was Demut heißt, sich eher Selbsterkenntnis nennen; und wer sich nicht selbst kennt, geht bereits in der Unwahrheit.“… (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 3; 12. Januar 1900)
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„Ich bin nicht wie die Könige der Erde, die mit den Großen zu tun haben. Ich liebe es mehr, mit den Kleinen umzugehen, denn sie sind fügsamer und schreiben sich nichts selber zu, sondern alles meiner Güte.“… (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Stu-diengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 16; 24. Februar 1924)
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… „Meine liebe Kleine! Ich habe dich als ganz Kleine auserwählt, da die Kleinen einen tun lassen, was immer man will. Sie gehen nicht selber, sondern lassen sich führen, sie fürchten vielmehr, ihre Schritte alleine zu setzen.
Wenn sie Geschenke erhalten, fühlen sie sich unfähig, sie zu bewahren und legen sie der Mama in den Schoß. Die Kleinen sind von allem losgelöst und kümmern sich nicht darum, ob sie reich oder arm sind und sorgen sich um nichts.
O, wie schön ist das Kindesalter, voller Gnade, Schönheit und Frische! Je größer daher das Werk ist, das Ich in einer Seele tun will, eine umso kleinere Seele erwähle Ich.
Mir gefällt die kindliche Frische und Schönheit sehr – so sehr, dass Ich die erwählten Seelen in der Kleinheit des Nichts, von dem sie ausgegangen sind, bewahre.
Nichts Eigenes lasse Ich in sie eindringen, damit sie ihre Kleinheit nicht verlieren und die ursprüngliche Frische und göttliche Schönheit bewahren.”… (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 16; 10. November 1923)
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Das Göttliche Fiat absorbiert mich völlig in seinem Licht. Um mir seinen ersten Akt des Lebens zu verleihen, pocht dieses Licht in meinem Herzen und lässt mich den Herzschlag seines Lichtes, seiner Heiligkeit, Schönheit und schöpferischen Macht verspüren.
Meine kleine Seele fühlt sich wie ein Schwamm mit diesen göttlichen Herzschlägen ganz durchtränkt. Da sie diese wegen meiner Kleinheit nicht fassen kann, wiederholt sie schmachtend, versengt von den glühenden Strahlen der Sonne des Göttlichen Fiat, ständig: ‘Fiat! Fiat! Hab Mitleid mit meiner Kleinheit, ich kann dein Licht nicht fassen – ich bin zu klein.
Schaffe daher Du selbst den freien Platz, dehne mich aus, dass ich mehr Licht aufnehmen kann und nicht von diesem Licht ertränkt werde, das ich nicht gänzlich umfangen kann, um es in meine kleine Seele einzuschließen.’ Als ich darüber nachsann, sprach mein süßer Jesus zu mir:
„Mut, meine kleine Tochter, es stimmt zwar, dass du zu klein bist, doch du sollst wissen, dass nur die Kleinen in mein Göttliches Fiat eintreten, um in seinem Licht zu leben; mit jedem Akt, den diese Kleinen in meinem Göttlichen Willen tun, würgen sie ihren eigenen Willen gleichsam ab und bereiten dem menschlichen Willen einen süßen Tod, da es in meinen Willen weder Raum noch Platz für sein Handeln gibt.
Der menschliche Wille hat weder Anspruch noch Recht, sondern verliert seinen Wert vor einem Willen, einem Anspruch und einem Recht, die göttlich sind.
Das Verhältnis zwischen menschlichem und göttlichem Willen gleicht einem kleinen Jungen, der meint, aus sich selbst heraus fähig zu sein, etwas zu sagen oder zu tun, doch wenn ihm jemand gegenübersteht, der alle Wissenschaften besitzt und in den Künsten bewandert ist, verliert der arme Kleine seine Bedeutung, bleibt stumm und unfähig, etwas zu tun und ist von den schönen Worten und Werken des Wissenschaftlers fasziniert und bezaubert.
Meine Tochter, genau das geschieht: der Kleine glaubt, dass er etwas ist, wenn der Große nicht da ist, aber vor dem Großen fühlt er sich kleiner, als er [tatsächlich] ist; umso mehr gilt dies vor der Höhe und Unermesslichkeit meines Göttlichen Willens.
So oft die Seele nun in meinem Göttlichen Willen ihre Akte tut, macht sie sich von ihrem eigenen Willen leer und tut ebenso viele Türen auf, um den Meinen eintreten zu lassen. Sie gleicht einem Haus, das im Inneren eine Sonne besitzt: je mehr Türen es hat, desto mehr Strahlen dringen aus jeder Tür hervor.
Oder wenn man ein mit Löchern versehenes Stück Metall vor die Sonne hält: je mehr Löcher es hat, umso mehr werden alle kleine Löcher mit Licht gefüllt und enthalten Lichtstrahlen.
Die Seele ist ähnlich: je mehr Akte sie in meinem Göttlichen Willen tut, desto mehr Eintrittspforten tut sie Ihm auf, sodass Er sie ganz mit dem Licht meines Göttlichen Fiat durchstrahlt.” (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 27; 10. November 1929)
„Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen“ (Mt 11,28)
Nachdem ich die heilige Kommunion empfangen hatte, war ich betrübt und besorgt, denn die Hustenanfälle waren derart und so häufig, dass ich zu ersticken meinte, und ich konnte weder an Jesus denken noch meiner Gewohnheit entsprechend bei Ihm bleiben. Nach über einer Stunde starken Hustens, beruhigte ich mich und dachte mir:
„Es ist bereits mehr als eine Stunde, dass ich Jesus empfangen habe, und ich konnte mich nicht sammeln, um allein bei Ihm zu bleiben. Die Akzidenzien der Hostie sind aufgezehrt, Jesus ist weggegangen und ich weiß nicht mehr, wo ich Ihn finden soll.
So war es für mich heute so, als ob ich keine heilige Kommunion empfangen hätte. Doch auch in diesem Fall küsse, bete an und benedeie ich das Höchste FIAT.“
Als ich dies dachte, trat mein süßer Jesus aus meinem Inneren heraus und lehnte seinen Kopf an meine Schulter, und mit seinen Armen unterstützte Er mich, um mir Kraft zu geben, da ich so sehr am Ende war, dass ich zu sterben glaubte; und voller Güte sprach Er zu mir:
„Meine Tochter, weißt du nicht, dass es eine ewige Kommunion gibt, die so groß ist und weder der Abnahme noch dem Verzehr unterworfen ist? Ihre Schleier, die sie inmitten der Geschöpfe verhüllen, sind nicht dem Verfall unterworfen wie die Schleier der sakramentalen Kommunion.
Sie gibt sich in jedem Augenblick, bei jedem Atemzug, jedem Herzschlag und in jeder Lage. Im Gegenteil, man muss vielmehr ständig den Mund offenhalten, um sie alle empfangen zu können, d.h. mit dem Willen, ständig diese so große und andauernde Kommunion empfangen zu wollen, die so oft sie sich gibt, weder der Abnahme noch der Aufzehrung unterworfen ist.
Du hast bereits verstanden, was diese so große und ständige Kommunion ist. Es ist mein Göttliches FIAT, das als Leben in deiner Seele fließt, als Wärme, um dich fruchtbar zu machen und zu entfalten, als Speise, um dich zu nähren.
Es fließt im Blut deiner Adern, im Schlag deines Herzens. In allem ist es stets dabei, sich dir zu schenken, wenn du es nur aufnehmen willst. Es würde dich mit Kommunionen ertränken, so viele möchte Es dir geben.
Zu Recht, mit Gerechtigkeit und Recht musste die Kommunion meines Willens ohne Grenzen sein und durfte nicht der Aufzehrung unterworfen sein, denn Er ist Ursprung, Mitte und Ziel des Geschöpfs, und daher sollte das Geschöpf Ihn auf eine Art empfangen können, dass Er ihm nie, nie fehlen konnte.
Denn etwas, das Anfang, Mitte und Ende ist, muss im ständigen Akt sein, sich zu geben, und empfangen werden zu können. Wäre dies nicht so, so würde der armen Seele ihr Anfang zu leben fehlen, und das Mittel, um sich zu erhalten, und sie würde das Ziel verlieren, das sie erreichen soll.
Deshalb konnte meine unendliche Weisheit nie zulassen, dass die Kommunion meines Willens für die Seelen begrenzt wäre. Die sakramentale Kommunion dagegen wurde weder als Ursprung der Geschöpfe gegeben, noch als Ziel, sondern als Mittel, Hilfe, Stärkung und Medizin.
Und die Mittel, Hilfen etc., werden auf begrenzte Weise, nicht andauernd gegeben, und somit sind die Schleier der sakramentalen Akzidenzien der Aufzehrung unterworfen.
Umso mehr, als es, wenn die Geschöpfe Mich ständig zu empfangen lieben, die große Kommunion des ewigen FIAT gibt, die ständig dabei ist, sich ihnen zu geben.
Dennoch hast du dich betrübt, und dich beinahe beunruhigt, weil du dachtest, dass die sakramentalen Gestalten aufgezehrt worden wären. Du hattest keinen Grund, dich zu betrüben, während doch in dir und außerhalb von dir die Kommunion meines Willens ist, die keiner Aufzehrung unterworfen ist. Sein Leben ist immer in seiner Fülle, und meine Liebe würde es auch nicht dulden, dass die kleine Tochter unseres Willens unser göttliches Leben nicht stets neu und ständig empfangen könnte.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 20; 20. Januar 1927)
„Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht“ (Mt 11,29+30)
Diesen Morgen sagte der gebenedeite Jesus bei seinem Kommen zu mir:
„Meine Tochter, Kreuze und Abtötungen sind wie ebenso viele Taufbecken, und jede Art von Kreuz, das in den Gedanken meiner Passion eingetaucht wird, verliert die Hälfte seiner Bitterkeit und verringert seine Last um die Hälfte.“ Dann verschwand Er wie ein Blitz, und ich blieb zurück und verrichtete gewisse Akte der Anbetung und Wiedergutmachung in meinem Inneren; Er kam von neuem und fügte hinzu:
„Welch ein Trost ist es für Mich zu sehen, dass du das von neuem tust, was meine Menschheit vor vielen Jahrhunderten getan hat! Denn alles, was Ich für jede Seele zu tun festgesetzt habe, wurde vorher in meiner Menschheit getan. Und wenn die Seele Mir entspricht, dann tut sie das wieder, was Ich für sie getan habe, in sich selbst.
Wenn aber nicht, bleibt es nur in Mir selbst getan, was Mir unaussprechliche Bitterkeit bereitet.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 6; 5. Juni 1905)
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… „Mein Jesus und mein Leben, mir scheint, dass man Seele und Leib vollständig opfern muss, um deinen Willen zu tun und in Ihm zu leben. Auf den ersten Blick scheint das wenig zu sein, doch in der Praxis doch schwierig.
Dass man nicht einmal einen einzigen Atemzug des eigenen Willens besitzen darf, sogar in den heiligen Dingen, ja im Guten selbst, dieses feste und zufriedene Ertragen jeglichen inneren und äußeren Leides, scheint der menschlichen Natur doch zu schwierig und zu schmerzvoll, werden also die Seelen nie so weit gelangen, dass sie in deinem Willen – und in allem vollständig geopfert leben können?“
Und Jesus fügte hinzu: „Meine Tochter, alles kommt darauf an, den großen Nutzen zu begreifen, welcher der Seele mit dem Tun meines Willens zuteil wird, wenn sie in Ihm wirkt und lebt, und zu verstehen, wer jener Wille ist, der dieses Opfer wünscht, und dass sich dieser höchste Wille nicht herablässt, mit einem niedrigen, kleinen und endlichen Willen zu vermischen und zusammen zu leben; Er möchte nämlich die Akte der Seele, die in meinem Willen zu leben wünscht, ewig, unendlich und göttlich machen.
Wie könnte Er das vollbringen, wenn sie den Hauch ihres menschlichen Willens einsetzen will, und sei es auch in einer heiligen Sache, wie du sagst? Er ist doch immerhin ein endlicher Wille, und somit wäre dieses Leben in meinem Willen keine Realität mehr, sondern eine bloße Redensart.
Die Aufgabe meines Willens ist hingegen eine totale Herrschaft, und es ist gerecht, dass das kleine Atom des menschlichen Willens besiegt wird und seinen Handlungs[spiel]raum in meinem Willen verliert.
Was würdest du sagen, wenn sich ein kleines Licht, ein Streichholz oder ein Feuerfunke in die Sonne begeben wollte, um seinen eigenen Weg zu gehen und mitten in der Sonne sein Licht- und Handlungsfeld zu gestalten? Wäre die Sonne mit Vernunft ausgestattet, so würde sie sich empören, und ihr Licht und ihre Glut würden dieses kleine Licht, das Streichholz oder den Funken vernichten.
Und du würdest dieses [kleine Licht] als Erste verspotten, indem du seine Verwegenheit verurteilst, sein eigenes Handlungsfeld mitten im Licht der Sonne aufrichten zu wollen…
So ist der Hauch des menschlichen Willens in meinem Willen – sogar im Guten. Gib daher gut acht, dass dein eigener Wille in nichts Leben habe; Ich habe dich ganz bedeckt und in Mir verborgen, damit du für nichts anderes mehr Augen habest als allein für meinen Willen, um Ihm ein freies Handlungsfeld in deiner Seele zu geben. Die Schwierigkeit wird eher darin liegen, dieses Leben in meinem Willen recht zu verstehen, nicht im Sich-Opfern.
Wenn die Seelen nämlich die großen Schätze begriffen haben, die ihnen aus dem Leben in meinem Göttlichen Willen zukommen, dass sie aus Armen Reiche werden, aus Sklaven niedriger Leidenschaften zu Freien und Herren, aus Dienern zu Befehlenden, aus Unglücklichen zu Glücklichen, sogar inmitten der Leiden dieses armen Lebens, dann werden sie sich in alle Güter verlieben, die in meinem Willen sind [und sie sehnlichst erflehen], und es wird für sie eine ersehnte und erwünschte Ehre sein, alles vollständig zu opfern um dieser Güter willen.
Deshalb dränge Ich dich so sehr, das mitzuteilen, was Ich dir über meinen Willen sage, denn alles wird darauf ankommen, Ihn zu begreifen, zu erkennen und zu lieben.“ … (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 17; 25. Juni 1925)


