47In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Netz, das man ins Meer warf, um Fische aller Art zu fangen. 48Als es voll war, zogen es die Fischer ans Ufer; sie setzten sich, lasen die guten Fische aus und legten sie in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg.
49So wird es auch am Ende der Welt sein: Die Engel werden kommen und die Bösen von den Gerechten trennen 50und in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen.
51Habt ihr das alles verstanden? Sie antworteten: Ja. 52Da sagte er zu ihnen: Jeder Schriftgelehrte also, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, gleicht einem Hausherrn, der aus seinem reichen Vorrat Neues und Altes hervorholt.

„Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Netz, das man ins Meer warf, um Fische aller Art zu fangen“ (Mt 13,47)

ls ich mich in meinem gewohnten Zustand befand, ließ sich mein stets liebenswürdiger Jesus blicken, wie aus dem Inneren seiner heiligsten Menschheit alle Geschöpfe herauskamen, und voller Zärtlichkeit sprach Er zu mir:
„Meine Tochter, betrachte das große Wunder der Menschwerdung. Als Ich empfangen wurde und meine Menschheit gebildet wurde, ließ Ich alle Geschöpfe in Mir neu geboren werden.
So nahm Ich in meiner Menschheit, während sie in Mir wiedergeboren wurden, alle ihre verschiedenen Akte wahr, in meinem Geist fasste Ich jeden Gedanken der Geschöpfe, gute und böse.
Die guten bestärkte Ich im Guten, umgab sie mit meiner Gnade, umhüllte sie mit meinem Licht, damit sie, in der Heiligkeit meines Geistes wiedergeboren, würdiger Teil meiner Intelligenz sein könnten.
Für die bösen leistete Ich Wiedergutmachung, tat Ich Buße, vervielfältigte meine Gedanken ins Unendliche, um dem Vater die Verherrlichung für jeden geschöpflichen Gedanken zu geben.
In meine Blicke, in meine Worte, Hände, Füße und sogar in meine Herzschläge nahm Ich auf die Blicke, die Worte, Werke, Schritte und Herzschläge aller Seelen, und in Mir wiedergeboren, wurden sie in der Heiligkeit meiner Menschheit bestätigt, alles wurde wiederhergestellt und für jede Beleidigung erlitt Ich einen besonderen Schmerz.
Nachdem Ich die Menschen dann alle in Mir gezeugt hatte, trug Ich sie die ganze Zeit meines Lebens in Mir, und weißt du, wann Ich sie zur Welt brachte?
Ich brachte sie am Kreuz zur Welt, auf dem Bett meiner bittersten Schmerzen unter schrecklichen Krämpfen, beim letzten Atemzug meines Lebens. Und als Ich starb, wurden sie zum neuen Leben geboren, alle gesiegelt und gekennzeichnet mit dem ganzen Wirken meiner Menschheit.
Nicht zufrieden damit, sie wiedergeboren werden zu lassen, gab Ich jedem von ihnen alles, was Ich erlangt hatte, zu ihrem Schutz und ihrer Sicherheit.
Siehst du also, welche Heiligkeit der Mensch enthält? Er enthält dieselbe Heiligkeit wie meine Menschheit, die nie unwürdige Kinder zur Welt bringen kann, die Mir unähnlich sind.
Deshalb liebe Ich den Menschen so sehr, weil er ein Teil von Mir ist; doch der Mensch ist stets undankbar, dass er schließlich sogar den Vater verkennt, der ihn mit so viel Liebe und Schmerz geboren hat werden lassen.”
Danach zeigte Er sich ganz in Flammen, und Jesus wurde in diesen Flammen verbrannt und verzehrt und war nicht mehr zu sehen, man sah nur mehr Feuer, doch dann sah ich Ihn wiedergeboren werden, und Er wurde ein weiteres Mal im Feuer verzehrt.
Danach fügte Er hinzu: „Meine Tochter, Ich brenne, die Liebe verzehrt Mich; so groß ist die Liebe, sind die Flammen, die Mich verzehren, dass Ich aus Liebe zu jedem Geschöpf sterbe.
Ich starb nicht nur an den Leiden, sondern die Tode der Liebe sind andauernd, und doch gibt es niemand, der Mir als Trost seine Liebe schenken würde.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 13; 16. Oktober 1921)

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An diesem Morgen zeigt sich mein süßer Jesus in meinem Inneren, wie Er gerade die Arme in Kreuzesform ausstreckte, und ich war zugleich mit Ihm ausgestreckt; dann sagte Er zu mir:
„Meine Tochter, der letzte Akt meines Lebens war, Mich am Kreuz auszustrecken und dort mit offenen Armen zu verbleiben, bis Ich starb; Ich konnte Mich weder bewegen, noch gegen das wehren, was sie Mir antun wollten.
Ich war das wahre Porträt, das lebendige Abbild dessen, der nicht im menschlichen, sondern im Göttlichen Willen lebt. Wie viel sagt doch diese Unfähigkeit aus, Mich zu bewegen, noch Mich wehren zu können, ein jedes Recht über Mich verloren zu haben, sowie die schreckliche Spannung meiner Arme!
Während Ich meine Rechte verlor, erwarben die anderen mein Leben. Das erste Recht hatte mein Höchster Wille, Der von seiner Unermesslichkeit und Allsicht Gebrauch machte, und alle Seelen sammelte, unschuldige und sündige, gute und heilige, und sie in meine offenen Arme legte, damit Ich sie in den Himmel bringe, und Ich wies niemanden ab; so gab der Göttliche Wille in meinen Armen allen einen Platz.
Nun, der Höchste Wille ist ein kontinuierlicher, ununterbrochener Akt, und was Er einmal tut, tut Er unentwegt.
Obwohl sich meine Menschheit im Himmel befindet und keinem Leiden unterworfen ist, geht sie weiter auf die Suche nach Seelen, die nicht im menschlichen, sondern im Göttlichen Willen handeln und sich in nichts widersetzen; Seelen, die sich all ihrer Rechte entäußern, damit – wenn ihr eigenes Recht gänzlich in der Gewalt meines Willens bleibt – Dieser seinen Akt fortsetzen und alle Seelen, Sünder und Heilige, Unschuldige und Böse, in die Arme jener Seele legen mag, die sich anbietet, sich in meinem Willen auszustrecken, um das zu wiederholen und fortzusetzen, was meine am Kreuz ausgebreiteten Arme taten.
Daher habe Ich Mich in deinem Inneren ausgestreckt, damit der Höchste Wille weiterhin alle Seelen in meine Arme lege. Die Heiligkeit besteht nicht aus einem einzigen Akt, sondern aus vielen Akten zusammen.
Ein einziger Akt begründet weder Heiligkeit noch Schlechtigkeit, denn wenn keine andauernden Akte vollzogen werden, bleibt die „Heiligkeit“ farblos und ohne lebendige Nuancen und somit kann man weder der Heiligkeit noch der Perversität eine richtige Bedeutung noch einen Wert zumessen.
Was also die Heiligkeit erstrahlen lässt und das Siegel der Heiligkeit aufprägt, das sind die fortgesetzten guten Akte. Niemand kann behaupten, reich zu sein, weil er eine Münze besitzt, sondern nur wer ausgedehnte Besitzungen, Villen, Paläste usw. hat.
So ist es auch mit der Heiligkeit. Und wenn die Heiligkeit so viele gute Taten, Opfer und Heroismus erfordert, aber auch lückenhaft und diskontinuierlich sein kann, kennt die Heiligkeit in meinem Willen keine Phasen der Unregelmäßigkeit, sondern verknüpft sich mit dem kontinuierlichen Akt des Ewigen Willens, der niemals aufhört, sondern stets aktiv, immer am Werk ist, der immer triumphiert, stets liebt und nie anhält.
So verleiht die Heiligkeit in meinem Willen der Seele die Prägung des Wirkens ihres Schöpfers, d.h., seine ununterbrochene Liebe, die kontinuierliche Bewahrung all dessen, was Er geschaffen hat: Er ändert sich nie und ist unwandelbar.
Wer der Veränderlichkeit unterworfen ist, gehört der Erde an und nicht dem Himmel; wandelbar ist der menschliche Wille, nicht der Göttliche, etwas Gutes abzubrechen ist einem Geschöpf eigen, nicht dem Schöpfer; all dies würde sich für die Heiligkeit des Lebens in meinem Willen nicht schicken, da sie die Insignien und das Bild der Heiligkeit seines Schöpfers einschließt.
Sei daher aufmerksam, tritt all deine Rechte dem Höchsten Willen ab, und Ich werde in dir immer mehr die Heiligkeit des Lebens in meinem Willen heranbilden.” (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 17; 25. Juli 1924)

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Ich machte meiner Gewohnheit entsprechend überall einen Rundgang, um dem Göttlichen Willen in der ganzen Schöpfung nachzufolgen; und mein süßer Jesus, Der sich in meinem Inneren bewegte, sagte zu mir: „Meine Tochter, wie überraschend ist das Wirken der Seele in meinem Willen!
Wie das FIAT das Gleichgewicht in der ganzen Schöpfung erhält, so bildet die Seele als Widerhall meines Gleichgewichtes – das Gleichgewicht in allen Geschöpfen und breitet darin das Reich meines Willens aus.
Sie ist wie das Licht, das aus der Höhe herabsteigt, und indem es sich in allen festmacht, in allen das Reich der Liebe meines Willens, der Anbetung, der Herrlichkeit und von allem ausbreitet, was Er besitzt.
Doch während sie wie Licht herabsteigt, um sich nichts entgehen zu lassen, steigt sie wie Licht auf und bringt ihrem Schöpfer das Gleichgewicht aller Akte der Schöpfung, aller Zeiten und aller Herzen dar.
Mit dem Gleichgewicht aller menschlichen Akte, in welche die Seele den Akt des Göttlichen Willens hat eintreten lassen, entleert es [dieses Gleichgewicht] seitens der Seele alle menschlichen Akte und lässt den Göttlichen Willen als ersten Akt fließen.
Der Göttliche Wille breitet in ihnen sein Reich aus, weil es eine Seele gibt, die es sich zu Herzen genommen hat, dass es keinen menschlichen Akt gebe[n solle], an den der Göttliche Wille nicht sein Licht anheften wolle, damit das [ungeordnet] Menschliche niedergeworfen und nur der Göttliche Wille in allen Dingen wieder erscheinen möge.
Daher, meine Tochter, lasse Ich dich gleichsam alles mit eigenen Händen greifen. Ich will, dass du dich zu allen und in allen ausdehnst, damit du das Reich meines Willens ausbreitest.
Ich wünsche, dass in allem mein Wille – wie das Licht – fließt, der obwohl alles umhüllend, über allen bleibt, und alles zu meinem Willen wird. Man könnte jedoch sagen, wenn jemand vor diesem Licht flieht, ist es so, als flöhe er vor dem Sonnenlicht.
Für die Sonne bedeutet dies nichts, denn da sie das Gleichgewicht des Lichtes besitzt, enthält sie ihren Akt des Lichts für alle und für alles.
So bewahrt die Sonne, während sie allen Licht gibt, das Gleichgewicht der Herrlichkeit aller Akte des Lichtes für ihren Schöpfer und steht also in der vollkommenen Ordnung. Wer jedoch vor dem Licht flieht, tritt aus der Ordnung heraus.
So besitzt die Seele, die die Einheit des Lichtes des Höchsten FIAT besitzt, alle Akte des Lichtes des Göttlichen Willens und kann daher den menschlichen Akten ihren Akt des Lichtes des Göttlichen Willens geben, damit sie ihrerseits sein göttliches Reich überallhin ausbreite.
Wenn die Geschöpfe davor fliehen, bedeutet das nichts, das Licht meines Willens breitet sich von selbst aus. Und Ich sehe in meiner Auserwählten, dass mein Reich sich seinen Weg bahnt, sich ausbreitet und festigt.
Deshalb will Ich deine Akte in meinem Willen über jedem Gedanken der Geschöpfe sehen, in jedem Wort, Herzschlag, Schritt und Werk, in allem. Einstweilen denken Wir daran, unser Reich aufzurichten.
Wenn es gebildet ist, werden Wir Uns um die kümmern, die fliehen und um die, die im Netz des Lichtes meines Willens bleiben.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 20; 9. Januar 1927)

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… Ich meditierte also weiter über den Göttlichen Willen und gab mich ganz seinen göttlichen Armen hin, und mein geliebter Jesus fügte hinzu: „Gute Tochter, du musst wissen, dass mein Göttlicher Wille in sich alles besitzt und einschließt, alle Freuden und Schönheiten.
Aus Ihm geht alles hervor. Ohne etwas zu verlieren, schließt Er alles in sich ein und trägt sozusagen alle und alles in seinem unermesslich großen Licht-Schoß.
So leben alle in Ihm, jedoch mit diesem Unterschied: die Seele, die mit ihrem ganzen Willen in Ihm leben möchte und sich seiner Herrschaft unterwirft, lebt als Tochter.
Als Tochter wird sie zur Erbin der Freuden, Schönheiten und Güter ihrer Mutter eingesetzt, sodass diese göttliche Mutter ganz bestrebt ist, ihre Tochter schön zu machen, zu bereichern und zu erfreuen.
Wer hingegen vom menschlichen Willen leben möchte und sich nicht der Herrschaft des Göttlichen unterwirft, lebt zwar in diesem Heiligen Willen – aber nicht als Tochter, sondern als Fremde.
Alle Freuden verwandeln sich für sie in Bitterkeit, die Reichtümer in Armut, die Schönheit in Hässlichkeit. Als Fremde lebt sie nämlich gleichsam abgesondert von den Gütern meines Göttlichen Willens und verdient zu Recht, dass sie nichts Gutes besitzt.
Ihr menschlicher Wille, der sie unterjocht, gibt ihr das, was er besitzt: Leidenschaften, Schwächen, Armseligkeiten.
Nichts entgeht meinem Göttlichen Willen, nicht einmal die Hölle: da die Seelen in der Hölle Ihn im Leben nicht liebten, sondern als von Ihm getrennte Glieder lebten – aber stets in Ihm, nicht außerhalb von Ihm – dann verwandeln sich in diesen düsteren Kerkern Freuden, Glück und Seligkeiten meines Göttlichen Willens in Leiden und ewige Qualen.
Darum ist das Leben in meinem Willen nichts Neues, wie manche glauben. Alle leben in Ihm, Gute und Schlechte, neu kann man nur die Art zu leben nennen, wo man Ihn als kontinuierlichen Akt des Lebens erkennt und Ihm die Herrschaft in allen seinen Akten gibt.
In der Tat, das Leben in Ihm ist die Heiligkeit eines jeden Augenblicks, welche die Seele empfängt. Sie wächst sozusagen ständig in der Heiligkeit, aber es ist eine von meinem Willen gespeiste Heiligkeit, die zusammen mit Ihm gewachsen ist.
So nimmt die Seele meinen Willen als Leben wahr, mehr als ihr eigenes Leben. Wer aber nicht in Ihm lebt, erkennt Ihn, obwohl er in Ihm ist, nicht in jedem seiner Akte, und lebt so, als wäre er fern von Ihm und würde nicht den kontinuierlichen Akt seines Lebens empfangen – wenngleich er Ihn doch empfängt.
Auf diese Weise wird nicht die Heiligkeit des Lebens in meinem Willen herangebildet, sondern höchstens eine Heiligkeit, je nach den Umständen.
So erinnern sich die Menschen an meinen Göttlichen Willen, wenn sie Not, Leid oder Kreuz bedrückt, und man hört sie ausrufen: ‘Es geschehe der Wille Gottes.’
Wo ist aber mein Wille in ihrem restlichen Leben? War Er nicht schon bei ihnen und wirkte in all ihren Akten mit? Er war da, doch sie erkannten Ihn nicht.
Er gleicht einer Mutter, die in ihrem Palast lebt und viele Kinder zur Welt gebracht hat. Einige von ihnen bleiben stets bei der Mutter, die ihnen edle Manieren beibringt, sie mit köstlichen und guten Speisen nährt, mit anständiger Kleidung versorgt, ihnen ihre Geheimnisse anvertraut und sie zu Erben ihrer Güter macht.
Man kann sagen, die Mutter lebt in den Kindern, und die Kinder in der Mutter. Sie beglücken einander und lieben sich mit unzertrennlicher Liebe.
Die anderen Kinder leben [zwar auch] im Palast der Mutter, sind aber nicht immer bei ihr, sondern leben gerne in Zimmern, die weit weg von der Mutter sind.
So lernen sie nicht ihre edlen Manieren und sind nicht angemessen gekleidet. Die Speisen, die sie einnehmen, schaden ihnen mehr als sie nützen; und wenn sie manchmal zur Mutter gehen, dann nicht aus Liebe, sondern aus einer Not heraus.
So ist ein großer Unterschied zwischen diesen und jenen Kindern, trotzdem leben die einen wie die anderen im Palast der Mutter. So ist es: alle leben in meinem Willen, doch nur wer in Ihm leben will, lebt in Ihm wie jene Kinder bei ihrer Mutter.
Alle anderen kennen Ihn nicht einmal, obwohl sie in Ihm leben; wieder andere leben als Fremde, und andere kennen Ihn, um Ihn zu beleidigen.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 30; 20. März 1932)