Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel (Lk 1,39-56)
39In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. 40Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth. 41Als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabeth vom Heiligen Geist erfüllt 42und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.
43Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? 44In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. 45Selig ist die, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.
46Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn, 47und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. 48Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.
49Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, und sein Name ist heilig. 50Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. 51Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind. 52Er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. 53Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehn.
54Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen. 55das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. 56Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück.
„Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes“ (Lk 1,42)
„… Mein Wille wollte der erste Handelnde im Menschen sein, nur deswegen, weil Er ihm neue Überraschungen der Liebe, der Freude, der Seligkeit, des Lichtes, der Reichtümer bereiten wollte; Er wünschte stets zu geben, und deshalb wollte Er handeln.
Doch der Mensch wollte seinen eigenen Willen tun und brach mit dem Göttlichen… Hätte er es doch nie getan! Mein Wille zog sich zurück, und er stürzte in den Abgrund aller Übel.
Um nun von neuem diese beiden Willen zu verknüpfen, war Einer notwendig, der einen Göttlichen Willen in sich enthielt; und da Ich, das Ewige Wort, diesen Menschen mit ewiger Liebe liebte, so beschlossen Wir im Rat der Drei Göttlichen Personen, dass Ich menschliches Fleisch annehme, um zu kommen, ihn zu retten und die zwei auseinander gebrochenen Willen wieder zu verknüpfen.
Doch wohin sollte Ich hinabsteigen? Wer sollte Jene sein, die ihr Fleisch ihrem Schöpfer darbieten sollte? Siehe, daher erwählten Wir ein Geschöpf, das kraft der vorausgesehenen Verdienste des künftigen Erlösers von der Schuld der Erbsünde ausgenommen wurde; ihr Wille und der Unsere waren nur ein einziger.
Diesem himmlischen Geschöpf, das die Geschichte unseres Willens verstand, erzählten Wir wie einem kleinen Kind alles: den Schmerz unseres Willens, und wie der undankbare Mensch durch die Abspaltung seines Willens von Unserem, unseren Willen in den Göttlichen Kreis eingeschränkt hatte, und Ihn gleichsam in seinen Plänen hemmte und Ihn daran hinderte, dass Er ihm seine Güter mitteilen könne und den Zweck, wofür der Mensch geschaffen worden war.
Zu geben heißt für Uns, Uns selbst und den glücklich zu machen, der von Uns empfängt; es bedeutet, [den anderen] zu bereichern, ohne selbst arm zu werden; es bedeutet, das zu geben, was Wir von Natur aus sind, um dies durch die Gnade im Geschöpf zu bilden, und heißt, aus Uns herauszugehen, um zu geben, was Wir besitzen…. Beim Geben findet unsere Liebe ein Ventil, um sich zu ergießen und feiert unser Wille ein Fest!
Wenn Wir nicht geben könnten, wozu würden Wir dann die Schöpfung machen? So war allein die Unmöglichkeit, unsere Kinder, unsere geliebten Abbilder beschenken zu können, wie eine Trauerzeit für unseren Höchsten Willen; unser Wille gab seinem Kummer Ausdruck, bloß weil Er den Menschen ohne Verbindung mit unserem Wollen, die der Mensch unterbrochen hatte, wirken, sprechen und gehen sah, und weil jene Ströme von Gnade, Licht, Heiligkeit, Wissenschaft usw., die zu ihm hin fließen sollten, wenn er mit Uns gewesen wäre, es [jetzt] aber nicht konnten.
Jeder Akt des Geschöpfes war ein Schmerz für Uns, da Wir diesen Akt leer an göttlichem Wert erblickten, der Schönheit und der Heiligkeit beraubt und unseren Akten ganz unähnlich. O, wie verstand die himmlische Kleine diesen unseren höchsten Schmerz und das große Übel für den Menschen, als er sich aus unserem Willen zurückzog!
Wie oft weinte sie heiße Tränen über unseren Kummer und das große Unglück des Menschen! Da sie Furcht empfand, wollte sie ihrem Willen auch nicht einen einzigen Akt des [eigenen] Lebens zugestehen; so blieb sie klein, weil ihr Wille kein Leben in ihr hatte – wie hätte sie erwachsen werden können?
Doch was sie nicht tat, bewirkte unser Wille: Er ließ sie ganz schön, heilig und göttlich heranwachsen und bereicherte sie so sehr, dass Er sie zur Größten unter allen Geschöpfen machte.
Sie war ein Wunder unseres Willens, ein Wunder an Gnade, Schönheit und Heiligkeit. Doch sie blieb stets klein, sodass sie nie von unseren Armen herabstieg, und da sie sich unsere Verteidigung zu Herzen nahm, vergalt sie alle schmerzvollen Akte des Höchsten Willens.
Nicht nur war sie ganz in der Ordnung meines Willens, sondern sie machte sich alle Akte der Seelen zu eigen, und indem sie unseren, von ihnen zurückgewiesenen Willen ganz in sich absorbierte, leistete sie Ihm Wiedergutmachung und liebte Ihn, und da sie Ihn in ihrem jungfräulichen Herzen wie in Verwahrung hielt, bereitete sie die Speise unseres Willens für alle Seelen.
Siehst du nun, mit welcher Speise diese über alles liebevolle Mutter ihre Kinder ernährt? Es kostete sie ihr ganzes Leben, unerhörte Leiden und selbst das Leben ihres eigenen Sohnes, dass sie in sich den überreichen Vorrat der Speise meines Willens anlegte, um sie bereitzuhalten, all ihre Kinder als zärtliche und liebende Mutter damit zu ernähren.
Sie hätte ihre Kinder nicht mehr lieben können! Im Geben dieser Speise erreichte ihre Liebe den höchsten Grad. Daher ist unter den vielen Titeln, die sie besitzt, der schönste, den man ihr geben kann: ‚Mutter und Königin des Göttlichen Willens‘… (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 16; 24. November 1923)
„Meine Seele preist die Größe des Herrn…“ (Lk 1,46)
Ich meditierte über die Aufnahme meiner Himmlische Mutter in den Himmel und opferte meine kleinen Akte, die ich im Göttlichen Fiat tat, auf, um Ihr meine Huldigung und meinen Lobpreis zu ihrer Ehre und Glorie darzubringen. Als ich das tat, sagte mein süßer Jesus zu mir:
„Meine Tochter, die Herrlichkeit, Größe und Macht meiner Himmlischen Mutter in unserer Heimat [hier oben] ist unübertrefflich; und weißt du, warum?
Sie lebte ihr Leben auf Erden im Inneren unserer Göttlichen Sonne und verließ dieses Gemach ihres Schöpfers nie. Sie kannte nichts anderes als unseren Willen, liebte nichts anderes als unsere Interessen und betete um nichts anderes als um unsere Ehre.
Sie gestaltete die Sonne ihres Lebens sozusagen in der Sonne ihres Schöpfers. Wer die Erhabene Königin also in den Gemächern des Himmels finden will, muss in unsere Sonne kommen, wo Sie ihre Sonne gebildet hat.
In dieser breitet Sie nun ihre mütterlichen Strahlen zum Wohle aller aus. Diese Sonne erstrahlt in solcher Schönheit, dass sie den ganzen Himmel entzückt und seine Bewohner doppelt glücklich sind, eine so heilige Mutter und eine so glorreiche und mächtige Königin zu haben.
Die Jungfrau ist die erste Tochter und die Einzigartige, die ihren Schöpfer besitzt, und die einzige, die ihr Leben in der Sonne des Höchsten Wesens führte.
Da Sie ihr Leben aus dieser Ewigen Sonne schöpfte, ist es kein Wunder, dass Sie, die vom Licht lebte, ihre strahlende Sonne bildete, die jetzt den ganzen Himmlischen Hof erfreut.
Das Leben in meinem Göttlichen Willen bedeutet eben genau dies, vom Licht zu leben und sein Leben in unserer Sonne selbst zu führen.
Dies war der Zweck der Schöpfung: dass die von Uns erschaffenen Geschöpfe, unsere geliebten Kinder, in unserer eigenen Wohnstätte leben sollten, dass Wir sie mit unserer eigenen Speise nähren, mit königlichen Gewändern kleiden und unsere eigenen Güter genießen lassen.
Welcher irdische Vater, welche Mutter kommt auf den Gedanken, ihr eigenes Fleisch und Blut, ihre geliebten Kinder, aus ihrer Wohnung zu vertreiben und ihr Erbe nicht den eigenen Kindern zu geben?
Ich glaube, niemand, sondern sie bringen im Gegenteil viele Opfer, um die eigenen Kinder reich und glücklich zu machen. Wenn irdische Eltern so weit gehen, umso mehr dann der Vater im Himmel.
Er wünschte und liebte es, dass seine Kinder bei Ihm wohnen sollten, um sie um Sich zu haben, mit ihnen glücklich zu sein und sie als Krönung seiner Schöpferhände zu besitzen.
Doch der undankbare Mensch verließ unsere Wohnstätte, wies unsere Güter zurück und begnügte sich damit, umherzuirren und in der Finsternis seines menschlichen Willens zu leben.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 28; 15. August 1930)
—————–
… “Meine geliebte Tochter, wie schön ist das Leben in meinem Willen! Diese Seele gibt Uns immer Grund zum Feiern. Sie kennt nichts anderes mehr als bloß unseren Willen, und alles wird für sie Wille Gottes: der Schmerz ist Wille Gottes, die Freude, ihr Herzschlag, der Atemzug, die Bewegung werden Göttlicher Wille.
Ihre Schritte, ihre Werke, fühlen die Schritte meines Willens und die Heiligkeit der Werke meines Fiat. Die Nahrung, die sie zu sich nimmt, der Schlaf, die natürlichsten Dinge werden für sie zum Willen Gottes.
In dem, was sie sieht, fühlt und berührt, sieht, fühlt und greift sie das pulsierende Leben meines Willens. Mein Wille hält sie so gänzlich beschäftigt und umhüllt von Ihm, dass Er voll Eifersucht nicht zulässt, dass selbst die Luft nicht Göttlicher Wille sei.
Wie nun für die Seele alles unser Wille ist, so ist es [auch] für Uns: Wir fühlen sie in unserem ganzen Göttlichen Wesen, im Herzschlag, in der Bewegung. Wir können nichts, noch wollen Wir etwas tun ohne die Seele, die in unserem Willen lebt.
Unsere Liebe ist so groß, dass Wir sie in all unseren Werken wirken lassen, und zusammen mit Uns unterhält sie und nimmt sie an unserem schaffenden und bewahrenden Akt teil.
So tut sie also zugleich mit Uns das, das was Wir tun und will, was das Geschöpf von Uns will. Wir können sie auch nicht beiseitestellen, da unser beider Wille nur einer ist, eine die Liebe, einer der Akt, den Wir vollbringen.
Genau dies ist nämlich das Leben in unserem Willen: immer zusammen zu leben, eine einzige Einheit zu bilden. Auch unsere Liebe empfand diesen Wunsch, die Gesellschaft der Seele zu verkosten, sich gemeinsam zu erfreuen, sie in unserem Schoß zu halten, um zusammen glücklich zu sein.
Da nun die Seele klein ist, wollen Wir ihr unseren Willen geben, um Gelegenheit zu haben, ihr in jedem ihrer Akte unser Leben, unseren Akt, unsere Handlungsweisen mitzuteilen – Wir von Natur aus, der Seele aus Gnade. Dies ist unsere Freude und die größte Ehre für Uns.
Scheint es dir unbedeutend zu sein, dass Wir unser Wesen geben, welches die Seele – da sie zu klein ist, um Es aufnehmen zu können – Uns von neuem, zusammen mit sich selbst, zurückgibt, und Wir Uns von neuem wieder hingeben?
Es ist ein ständiges gegenseitiges Geben, welches Uns so viel Liebe und Herrlichkeit darbringt, dass Wir Uns vom Geschöpf wie vergolten dafür fühlen, dass Wir ihm das Leben gegeben haben.
So fühlen Wir in allem, was die Seele ohne Einbeziehung unseres Willens tut, einen Riss, es ist ein Anspruch, dessen Wir Uns beraubt fühlen, eine Ehre, eine Freude, die Wir einbüßen. Sei daher aufmerksam und mach, dass alles für Dich Wille Gottes werde.
Zudem verdoppeln Wir bei jedem Akt, den die Seele in unserem Willen tut, unsere Liebe zu ihr. Im Maß, wie diese unsere Liebe die Seele erfüllt, bringt sie ihr unsere Heiligkeit, Güte und Weisheit, sodass die Heiligkeit der Seele, ihre Güte und Erkenntnis des Schöpfers verdoppelt wird.
Und wie Wir sie mit doppelter Liebe lieben, so liebt auch sie Uns mit doppelt so großer Liebe, Heiligkeit und Güte. Unsere Liebe ist tätig wirkend.
Wie sie von unserem Höchsten Sein ausgeht, um die Geschöpfe mit doppelter Liebe zu lieben, so gibt sie ihnen die Gnade, [auch] Uns mit stets wachsender Liebe zu lieben. Es ist Uns unmöglich, einem so großen, in unserem Willen getanen Akt, nicht etwas noch Größeres [als Erwiderung] zu geben.
Diese Akte sind gleichsam die ‚Entführer‘ unserer Liebe, sie entzücken unsere Heiligkeit und bahnen sich ihren Weg, um [den Seelen] zu zeigen, wer Wir sind und wie sehr Wir die Geschöpfe lieben.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 35; 12. Oktober 1937)
—————–
„Meine liebste Tochter, heute ist deine Mama festlich gestimmt, denn ich will dir erzählen von meiner Reise von der Erde in den Himmel, an dem Tag, als ich aufhörte, den Göttlichen Willen auf der Erde zu erfüllen.
Ja, in meinem ganzen Leben gab es keinen Atemzug, keinen Herzschlag, keinen Schritt, an dem das Göttliche Fiat nicht Anteil gehabt hätte mittels seines vollständigen Aktes; und dies schmückte, bereicherte und heiligte mich dermaßen, dass selbst die Engel verwundert waren.
Du sollst wissen, dass ich vor meiner Himmelfahrt mit meinem geliebten Johannes wieder nach Jerusalem zurückkehrte.
Es war zum letzten Mal, dass ich im sterblichen Fleisch über die Erde ging, und die ganze Schöpfung, warf sich, wie intuitiv, mir zu Füßen, bis zu den Fischen im Meer, das ich überquerte, und zu den kleinsten Vöglein; alle wollten von ihrer Königin den Segen empfangen, und ich segnete alle und gab ihnen den letzten Abschiedsgruß.
So kamen wir in Jerusalem an, und ich zog mich an einen abgesonderten Ort zurück, wo mich Johannes hinführte, und schloss mich dort ein, um nicht mehr von dort wegzugehen.
Meine gebenedeite Tochter, wisse, dass ich begann, in mir ein solches Liebesmartyrium zu empfinden, und solch brennende Sehnsucht, mit meinem Sohn im Himmel vereint zu werden, dass ich davon verzehrt und krank vor Liebe wurde, und ich litt an starken „Liebesohnmachten“ … ich hatte vorher nie Krankheiten oder auch nur leichte Unpässlichkeiten gekannt, da es in meiner, ohne Sünde empfangenen und ganz im Göttlichen Willen gelebten, menschlichen Natur den Keim der natürlichen Übel nicht gab.
Wohl war ich während meines ganzen Lebens begleitet von Leiden, aber dies waren alle von übernatürlicher Ordnung, und bedeuteten für deine Himmlische Mutter Triumphe und Ehren und bewirkten, dass meine Mutterschaft nicht unfruchtbar, sondern mit vielen Kindern gesegnet war. Siehst du also, liebe Tochter, was es bedeutet, im Göttlichen Willen zu leben?
Den Keim der natürlichen Übel zu verlieren, die nicht Ehren und Triumphe, sondern Schwächen, Elend und Niederlagen mit sich bringen. Höre deshalb, liebste Tochter, das letzte Wort deiner Mutter, die daran ist, in den Himmel einzugehen.
Ich wäre nicht zufrieden, wenn ich meine Tochter nicht in Sicherheit wüsste. Bevor ich gehe, möchte ich dir mein Testament übergeben, und lasse dir als Mitgift denselben Göttlichen Willen, den deine Mutter besitzt und der mich mit solchen Gnaden überhäuft hat, dass ich dahin gelangte, Mutter des Wortes, Herrin und Königin des Herzens Jesu, und Mutter und Königin aller zu werden.
Liebste Tochter, dies ist der letzte Tag des mir geweihten Monats. Ich habe dir mit mütterlicher Liebe erzählt, was der Göttliche Wille in mir gewirkt hat, das Große, das er vollbringt, und was es bedeutet, sich von ihm beherrschen zu lassen; und von den schweren Übeln des menschlichen Willens.
Aber glaubst du, dass ich dir dabei eine einfache Erzählung vortragen wollte? Nein, nein. Deine Mutter will das, was sie spricht und lehrt, immer zugleich schenken.
Im Feuer meiner Liebe, band ich deine Seele, bei jedem Wort, das ich an dich richtete, an das Göttliche Fiat und bereitete dir die Aussteuer, mit der du reich und glücklich leben könntest, mit göttlicher Kraft ausgestattet.
Jetzt, da ich weggehe, empfange mein Testament; deine Seele sei das Papier, worauf ich mit der goldenen Feder des Göttlichen Willens und der Tinte meiner brennenden Liebe, die mich verzehrt, die Bezeugung der Mitgift niederschreibe, die ich dir hinterlasse.
Gesegnete Tochter, versichere mir, dass du niemals mehr deinen Willen tun wirst, lege deine Hand auf mein Mutterherz und gelobe, deinen Willen in mein Herz einzuschließen, sodass du ihn nicht mehr verspürst und daher keine Gelegenheit hast, ihn zu betätigen, und ich nehme ihn mit in den Himmel als Triumph und Siegespreis meiner Tochter (über meine Tochter).
Liebe Tochter, höre das letzte Wort deiner Mutter, die aus reiner Liebe stirbt; empfange meinen letzten Segen als Besiegelung des Lebens des Göttlichen Willens, den ich in dir zurücklasse, und das deinen Himmel, deine Sonne, dein Meer der Liebe und Gnade bilden wird.
In diesen letzten heiligen Augenblicken will ich, deine Himmlische Mutter, dich mit Zärtlichkeiten überhäufen, mich in dich verströmen, wenn ich nur von deinen Lippen als letztes Wort die Beteuerung vernehme, dass du jedes Opfer und auch den Tod vorziehen würdest, als deinem Willen einen Akt des Lebens zu gewähren.
Sage es mir, meine Tochter, sage es mir!“ (aus „Die Jungfrau Maria im Reich des Göttlichen Willens“ nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta: 31. Tag)
„Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter“ (Lk 1,48)
… „Meine Tochter, die Glorie der Himmlischen Mutter ist unübertrefflich. Kein anderer Himmelsbewohner besitzt Meere der Gnade, des Lichtes, Ozeane der Schönheit und Heiligkeit, Meere der Macht, Weisheit und Liebe.
Was noch mehr ist, Sie besitzt diese Meere im grenzenlosen Meer ihres Schöpfers. Die anderen Bewohner des Seligen Vaterlandes besitzen höchstens kleine Flüsschen, andere Tröpfchen, andere wiederum kleine Quellen.
Nur Sie ist einzigartig, da Sie die einzige war, die ihr Leben im Göttlichen FIAT lebte. Nie hatte der menschliche Wille in Ihr einen Platz, ihr Leben war ganz im Göttlichen Willen.
In seiner Kraft konzentrierte Sie alle Geschöpfe in sich, indem Sie sie in ihrem Mutterherzen empfing, und ihren Sohn Jesus ebenso oft vervielfachte, um Ihn jedem Geschöpf zu geben, das Sie in ihrem Jungfräulichen Herzen empfangen hatte.
Daher breitet sich ihre Mutterschaft über alle aus, und alle können sich rühmen und sagen: „Die Mutter Jesu ist auch meine Mutter, und diese so süße, liebenswerte, liebende Mutter gibt einem jeden von uns ihren geliebten Sohn als Pfand ihrer Mutterliebe.“
Nur mein Wille konnte Sie befähigen, alle Geschöpfe als ihre Kinder zu empfangen, und ihren Jesus so oft zu vervielfältigen, als Sie Kinder hatte.
Da Sie nun ihre Meere besitzt, tut diese erhabene Mutter im Himmel nichts anderes, als überaus hohe Wellen von Licht, Heiligkeit, Liebe usw., aufzutürmen und sie über dem Thron des Höchsten Wesens zu entladen.
Um sich nun von Ihr nicht an Liebe übertreffen zu lassen, bildet Gott, der sein eigenes, noch ausgedehnteres und tieferes Meer hat, seine eigenen, noch höheren Wellen, aus dem Grund der Meere der Jungfräulichen Königin, und gießt sie über Sie aus.
Die Jungfrau wiederum bereitet weitere Wellen, und Gott bereitet noch mehr: auf diese Weise wird der ganze Himmel von diesen Wellen des Lichtes, der Schönheit, der Liebe usw. überflutet, sodass alle daran teilnehmen und sich daran erfreuen.
Wenn die Seligen sehen, dass sie diese Wellen nicht bilden können, da sie keine Meere besitzen, verstehen sie doch, dass ihre Mutter und Königin all das besitzt, weil Sie ihr Leben und ihre Heiligkeit im Göttlichen Willen bildete.
So wissen die Heiligen am Beispiel (an Hand) der Jungfrau, was Heiligkeit des Göttlichen Willens im Geschöpf bedeutet. Darum sehnen sie sich nach weiteren Seelen, die diese Meere in die Himmlische Heimat mitbringen, um die Bildung weiterer Wellen zu sehen – was sie bezaubert und ihnen noch mehr Freude bringt.
Die Erde kennt die Heiligkeit in meinem Willen noch nicht, daher möchte Ich sie so gerne bekanntmachen; doch im Himmel ist sie gut bekannt, weil hier die Höchste Königin ist, die durch ihren bloßen Anblick die Heiligkeit meines FIAT enthüllt.
So war Sie also in seiner Kraft ein Wunder der Gnade auf Erden für sich selbst und die ganze Menschheitsfamilie, und Sie ist ein Wunder der Glorie in der Himmlischen Heimat, der kein anderes Geschöpf ähnlich genannt werden kann.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 24; 15. August 1928)
„Denn der Mächtige hat Großes an mir getan“ (Lk 1,49)
… Danach schickte ich mich an, über das Fest meiner in den Himmel aufgenommenen Himmlischen Mutter zu meditieren, und mein süßer Jesus fügte mit zärtlichem und rührendem Tonfall hinzu: „Meine Tochter, der wahre Name dieses Festes müsste heißen ‘Das Fest des Göttlichen Willens’!
Es war der menschliche Wille, der den Himmel verschloss und die Bande mit seinem Schöpfer zerbrach, der die Armseligkeiten und den Schmerz aufkommen ließ und den Festfeiern, die das Geschöpf im Himmel genießen sollte, ein Ende machte.
Nun, dieses Geschöpf, die Königin aller, öffnete, indem sie stets und in allem den Willen des Ewigen tat, den Himmel, ja man kann sagen, dass ihr Leben allein der Göttliche Wille war; sie verband sich mit dem Ewigen und ließ die Festfeiern im Himmel mit dem Geschöpf wiederkehren; jeder Akt, den sie im Höchsten Willen vollbrachte, war ein Fest, das sie im Himmel begann, waren Sonnen, die sie als Zierde dieses Festes bildete, waren Melodien, die sie aussandte, um das Himmlische Jerusalem zu erfreuen.
So ist also die wahre Ursache dieses Festes der Ewige Wille, der in meiner Himmlischen Mutter wirkte und ausgeführt wurde, und der solche Wunder in ihr wirkte, dass Er Himmel und Erde in Staunen versetzte, den Ewigen mit unauflöslichen Banden der Liebe ankettete, und das WORT bis in ihren Schoß herabzog; selbst die Engel wiederholten voller Entzücken untereinander:
„Woher kommen so viel Herrlichkeit, so viel Ehre, solche Größe und solche noch nie gesehenen Wunder in diesem auserlesenen Geschöpf?
Und doch kommt sie aus der Verbannung!” Erschüttert erkannten sie den Willen ihres Schöpfers als wirksames Leben in ihr und sprachen zitternd: „Heilig, heilig, heilig, Ehre und Herrlichkeit dem Willen unseres Höchsten Herrn! Und Ehre sei Maria, und dreimal heilig Jene, die diesen Höchsten Willen handeln ließ!”
So ist es mein Wille, der mehr als alles am Tag der Aufnahme Mariens in den Himmel gefeiert wurde und wird. Allein mein Wille war es, der meine Heiligste Mutter so hoch steigen ließ, dass sie sich von allen unterschied; alles Übrige wäre wie nichts gewesen, wenn sie nicht das Wunder meines Willens besessen hätte.
Es war mein Wille, der ihr die göttliche Fruchtbarkeit verlieh und sie zur Mutter des WORTES machte; es war mein Wille, der sie alle Geschöpfe zusammen sehen und umfangen ließ, indem Er sie zur Mutter aller machte, dass sie alle mit einer Liebe von göttlicher Mütterlichkeit liebte, und sie zur Königin über alle machend, ließ Er sie herrschen und regieren.
So empfing mein Wille an diesem Tag die ersten Ehren, die Herrlichkeit und die überreiche Frucht seiner Arbeit in der Schöpfung, und Er begann das Fest, das Er nie [mehr] unterbricht wegen der Verherrlichung seines Wirkens in meiner geliebten Mutter.
Obwohl der Himmel von Mir geöffnet wurde und viele Heilige bereits im Besitz der Himmlischen Heimat waren, so war, als die Himmelskönigin zum Himmel auffuhr, doch die Erstursache von dem gerade sie, die in allem den Höchsten Willen erfüllt hatte.
Daher wartete Er auf sie, die Ihn so sehr geehrt hatte und die das wahre Wunder des Heiligsten Willens in sich einschloss, um das erste Fest für den Höchsten Willen zu feiern.
O wie rühmte, pries und lobte der ganze Himmel den Ewigen Willen, als er diese erhabene Königin ins Empyreum eintreten sah, inmitten des himmlischen Hofes, ganz umgeben von der Ewigen Sonne des Höchsten Willens!
Sie sahen sie ganz eingehüllt von der Macht des Höchsten FIAT, da es in ihr auch nicht einen Herzschlag gab, der nicht dieses FIAT eingeprägt hatte.
Erschüttert betrachteten sie sie und sagten zu ihr: „Steige, steige noch mehr in die Höhe; es ist gerecht, dass Jene, die das höchste FIAT so sehr geehrt hat, dass wir uns durch sie im himmlischen Vaterland befinden, den höchsten Thron innehabe und unsere Königin sei.”
Und die größte Ehre für meine Mutter war es, den Göttlichen Willen verherrlicht zu sehen.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 18; 15. August 1925)
—————–
Als mein Geist im Meer des Göttlichen Willens schwamm, hielt ich beim Akt an, da meine Mutter und Königin in den Himmel aufgenommen wurde: wie viele Wunder, wie viele hinreißende Überraschungen der Liebe sah ich!
Da sagte mein süßer Jesus, der gleichsam das Bedürfnis fühlte, von seiner Himmlischen Mutter zu sprechen, ganz feierlich zu mir:
„Meine gesegnete Tochter, das heutige Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel ist das schönste, erhabenste und größte Fest, durch das Wir am meisten verherrlicht, geliebt und geehrt werden.
Himmel und Erde sind von einer ungewöhnlichen, nie empfundenen Freude erfüllt. Die Engel und Heiligen fühlen sich von Ozeanen neuer Freuden und neuer Glückseligkeiten umhüllt und huldigen mit neuen Gesängen der Erhabenen Königin, die in ihrer Herrschaft über alle regiert und alle erfreut.
Heute ist das Fest der Feste, das einzigartige und neue, das sich nie mehr wiederholt hat. Heute, am Tag Mariä Himmelfahrt, wurde zum ersten Mal der in der Höchsten Königin und Herrin wirkende Göttliche Wille [im Himmel] gefeiert.
Welch bezaubernde Wunder fanden in jedem ihrer kleinsten Akte statt, auch in ihrem Atemzug, in jeder ihrer Bewegungen.
Man sieht so viele göttliche Leben von Uns, die wie ebenso viele Könige aus ihren Akten fließen und Sie glänzender als Sonnen überfluten, umgeben und schmücken und Sie so schön machen, dass Sie das Entzücken der Himmlischen Gefilde darstellt.
Scheint es dir gering zu sein, dass jeder ihrer Atemzüge, Bewegungen, Werke und Leiden von unseren vielen göttlichen Leben erfüllt waren? Gerade dies ist das große Wunder des Wirkens meines Willens im Geschöpf: jedes Mal ein göttliches Leben von Uns zu bilden, wie oft mein Wille Eingang in die Bewegungen und Akte der Seele hat.
Da mein Fiat die bilokative und wiederholende Eigenschaft besitzt und stets ohne Unterlass das wiederholt, was die Seele tut, so fühlt die große Herrin, wie sich diese göttlichen Leben in Ihr vermehren, die nichts anderes tun, als ihre Meere der Liebe, Schönheit, Macht und unendlichen Weisheit noch weiter auszudehnen.
Du sollst wissen, dass unsere göttlichen Leben und die vielfältigen Akte des Göttlichen Willens, die Sie besitzt, so groß und zahlreich sind, dass Sie bei ihrem Eintritt in den Himmel die ganze Himmelsregion mit ihnen bevölkerte.
Da die Himmel sie nicht fassen konnten, füllten sie [auch] die ganze Schöpfung aus. So gibt es in der Tat keinen Ort, wo ihre Meere der Liebe und Macht nicht hingelangen, zugleich mit unseren vielen [göttlichen] Leben, deren Besitzerin und Königin Sie ist.
Wir können sagen, dass Sie Uns beherrscht und Wir Sie beherrschen. Indem Sie sich mit unserer Unermesslichkeit, Macht und Liebe bekleidete, erfüllte Sie all unsere Eigenschaften mit ihren Akten und mit unseren vielen göttlichen Leben, die Sie erworben hatte!
So fühlen Wir Uns von überall und allerorten von diesem Himmlischen Geschöpf und von unseren göttlichen Leben selbst, die unser Fiat in Ihr gebildet hat, geliebt und geehrt, inner- und außerhalb von Uns, aus der Mitte der geschaffenen Dinge und in den fernsten Verstecken.
O, Macht unseres Willens, Du allein kannst solche Wunder tun, dass Du sogar so viele Leben von Uns in jener Seele erschaffst, die Dich herrschen lässt, damit Wir geliebt und verherrlicht werden, wie Wir es verdienen und wünschen!
Darum also kann Sie ihren Gott allen geben, weil Sie Ihn selbst besitzt. Ja mehr noch, ohne irgendeines unserer göttlichen Leben zu verlieren, kann Sie – sobald Sie die Seele, die unser Leben empfangen möchte, dazu bereit sieht – vom Inneren unseres Lebens, das sie besitzt, ein weiteres göttliches Leben reproduzieren, um es dem zu geben, der es will.
Diese Jungfräuliche Königin ist ein andauerndes Wunder: was Sie auf Erden tat, setzt Sie im Himmel fort, weil unser Wille, wenn Er – sowohl im Geschöpf als auch in Uns – wirkt, diesen Akt nie beendet.
Obgleich Er in der Seele bleibt, kann Er sich allen schenken. Hört die Sonne etwa auf, ihr Licht zu spenden, weil sie den Menschen schon so viel davon gegeben hat? Durchaus nicht!
Auch wenn sie schon so viel geschenkt hat, ist sie immer [noch] reich an ihrem Licht, ohne auch nur einen Tropfen Lichtes zu verlieren. Daher ist die Glorie dieser Königin unübertrefflich, weil Sie unseren wirkenden Willen besitzt, der in der Seele ewige und unendliche Akte zu bilden vermag.
Sie liebt Uns immer und unaufhörlich mit unseren Leben, die Sie besitzt. Sie liebt Uns mit unserer [eigenen] Liebe, Sie liebt Uns überall, an jedem Ort.
Ihre Liebe füllt Himmel und Erde aus und ergießt sich eilends in unseren göttlichen Schoß, und Wir lieben Sie so sehr, dass Wir nicht sein können, ohne Sie zu lieben.
Während Sie Uns liebt, liebt Sie alle und bewirkt, dass Wir alle lieben. Wie könnten Wir Ihr widerstehen und Ihr nicht geben, was Sie wünscht? Zudem ist es unser Wille selbst, der das verlangt, was Sie will, die mit seinen ewigen Banden Uns überall bindet – so können Wir Ihr nichts verweigern.
Daher ist das Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel das schönste, da es das Fest meines in dieser Erhabenen Herrin wirkenden Willens ist, der Sie so reich und schön machte, dass die Himmel Sie nicht fassen können. Selbst die Engel sind sprachlos und vermögen nicht zu beschreiben, was mein Wille im Geschöpf wirkt.“
Da war mein Geist voll Staunen über die großen Wunder, die das Göttliche Fiat in der Himmelskönigin gewirkt hat und fortfährt zu wirken, und mein geliebter Jesus fügte hinzu:
„Meine Tochter, ihre Schönheit ist unerreichbar, sie bezaubert, fasziniert, erobert; ihre Liebe ist so groß, dass Sie sich allen darreicht, alle liebt und Meere der Liebe hinter sich zurücklässt. Man kann Sie Königin der Liebe, Siegerin der Liebe nennen, die so sehr liebte, dass Sie ihren Gott durch die Liebe besiegte.
Du musst wissen, dass der Mensch durch das Tun seines eigenen Willens die Bande mit seinem Schöpfer und mit allen geschaffenen Dingen zerbrach.
Diese Himmlische Königin hat mit der Macht unseres Fiat, das Sie besaß, ihren Schöpfer mit den Geschöpfen verbunden. Sie verband alle Wesen zugleich, vereinigte sie, ordnete sie aufs Neue und verlieh mit ihrer Liebe den Menschengeschlechtern das Neue Leben.
So groß war ihre Liebe, dass Sie in ihren Liebesmeeren die Schwächen, Übel, Sünden und die Seelen selbst bedeckte und verbarg. O, wenn diese Heilige Jungfrau nicht so viel Liebe besäße, fiele es Uns schwer, die Erde zu betrachten!
Aber ihre Liebe lässt sie Uns nicht nur ansehen, sondern Wir wollen auch die Herrschaft unseres Willens unter den Menschen errichten, weil Sie es so will.
Sie möchte ihren Kindern das geben, was Sie selbst besitzt, und auf dem Weg der Liebe wird Sie Uns und ihre Kinder besiegen.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 36; 15. August 1938)


