13In jener Zeit bat einer aus der Volksmenge Jesus: Meister, sag meinem Bruder, er soll das Erbe mit mir teilen. 14Er erwiderte ihm: Mensch, wer hat mich zum Richter oder Schlichter bei euch gemacht?
15Dann sagte er zu den Leuten: Gebt acht, hütet euch vor jeder Art von Habgier. Denn der Sinn des Lebens besteht nicht darin, dass ein Mensch aufgrund seines großen Vermögens im Überfluss lebt. 16Und er erzählte ihnen folgendes Beispiel: Auf den Feldern eines reichen Mannes stand eine gute Ernte.
17Da überlegte er hin und her: Was soll ich tun? Ich weiß nicht, wo ich meine Ernte unterbringen soll. 18Schließlich sagte er: So will ich es machen: Ich werde meine Scheunen abreißen und größere bauen; dort werde ich mein ganzes Getreide und meine Vorräte unterbringen.
19Dann kann ich zu mir selber sagen: Nun hast du einen großen Vorrat, der für viele Jahre reicht. Ruh dich aus, iss und trink, und freu dich des Lebens! 20Da sprach Gott zu ihm: Du Narr! Noch in dieser Nacht wird man dein Leben von dir zurückfordern. Wem wird dann all das gehören, was du angehäuft hast?
21So geht es jedem, der nur für sich selbst Schätze sammelt, aber vor Gott nicht reich ist.

„Dann sagte er zu den Leuten: Gebt acht, hütet euch vor jeder Art von Habgier. Denn der Sinn des Lebens besteht nicht darin, dass ein Mensch aufgrund seines großen Vermögens im Überfluss lebt“ (Lk 12,15)

… Danach fühlte ich mich außerhalb meiner selbst, zusammen mit Jesus. Dort waren viele Leute, manche strebten nach Reichtum, manche nach Ehre oder Ruhm, und manche sogar nach Heiligkeit und nach vielen anderen Dingen – doch nicht für Gott, sondern eher, um von den Geschöpfen als jemand besonderer angesehen zu werden.
Jesus wandte sich zu ihnen, schüttelte den Kopf und sagte: „Törichte, die ihr seid – ihr bereitet das Netz, um euch selbst darin zu verstricken.“
Dann wandte Er sich zu mir und sagte:
„Meine Tochter, deshalb ist das erste, was ich dir empfehle, die Loslösung von allen Dingen, und auch von den Menschen selbst. Wenn die Seele sich von allem losgelöst hat, muss sie sich nicht Gewalt antun, um allen irdischen Dingen, welche die Seele von sich aus umgeben, fern zu bleiben.
Da sich diese nicht beachtet, ja sogar verachtet sehen, sagen sie ihr Adieu und verlassen sie, ohne sie noch weiter zu belästigen.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 2; 23. Mai 1899)

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Als ich in meinem gewohnten Zustand war, befand ich mich zusammen mit dem gebenedeiten Jesus, der ein Bündel von Kreuzen und Dornen in seinen Armen trug, ganz müde und erschöpft. Als ich Ihn in diesem Zustand sah, fragte ich: „Herr, zu welchem Zweck mühst Du Dich so sehr mit diesem Bündel in den Armen ab?“
Und Er: „Meine Tochter, dies sind die Kreuze der Enttäuschung, die Ich stets bereithalte, um die Geschöpfe zu ernüchtern.“
Als Er dies sagte, befanden wir uns mitten unter Menschen, und sobald der gebenedeite Jesus einen sah, der sich an die Geschöpfe hängte, nahm Er das Kreuz der Verfolgung aus diesem Bündel und gab es ihm; und als sich diese Person verfolgt und unbeliebt sah, war sie enttäuscht und begriff, was die Geschöpfe waren, und dass Gott allein verdient, geliebt zu werden.
Wenn jemand dem Reichtum gegenüber anhänglich wurde, nahm Jesus aus diesem Bündel das Kreuz der Armut und reichte es ihm; und als jener sah, dass sich seine Reichtümer zerschlagen hatten und er nun arm war, verstand er, dass alles hier unten Rauch ist und die wahren Reichtümer jene sind, die ewig bleiben, und so hängte er sein Herz an alles, was ewig ist.
Wenn jemand anderer an seine Selbstschätzung und an Wissen gebunden war, nahm der gebenedeite Jesus voller Milde das Kreuz der Verleumdungen und Demütigungen und gab es ihm; und jener, beschämt und verleumdet, nahm sich gleichsam eine Maske ab und verstand seine eigene Nichtigkeit, sein Wesen und ordnete sein ganzes Inneres in der Ordnung auf Gott hin und nicht mehr auf sich selbst. Und so war es mit allen anderen Kreuzen.
Dann sprach mein gebenedeiter Jesus: „Hast du den Grund gesehen, weshalb Ich dieses Bündel von Kreuzen in meinen Armen trage? Die Liebe zu den Geschöpfen zwingt Mich dazu, der Ich in ständiger Bereitschaft für sie bin.
Tatsächlich, das Kreuz ist die erste Ernüchterung und das Erste, das die Werke der Geschöpfe richtet, sodass, wenn das Geschöpf sich ergibt, das Kreuz bewirkt, dass die Seele das Gericht Gottes umgehen kann, da Ich befriedigt bin, wenn sich jemand während seines Lebens dem Urteil des Kreuzes unterwirft.
Wenn er sich dann aber nicht ergibt, wird er sich in der Sphäre der zweiten Ernüchterung des Todes wiederfinden und mit härterer Strenge von Gott gerichtet werden; umso mehr, da er dem Urteil des Kreuzes ausgewichen ist, welches ein Gericht voller Liebe ist.“
Dann verschwand Er, und ich verstand auch, dass es zwar stimmt, dass Jesus das Kreuz liebt, doch oft ist es der Mensch selbst, der Jesus antreibt und provoziert, ihm das Kreuz zu geben; denn wenn der Mensch geordnet wäre, in Ordnung mit Gott, mit sich selbst und mit den Geschöpfen, wäre der Herr, keine Unordnung in ihm erblickend, befriedigt und würde ihm Frieden verleihen. (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 4; 5. März 1903)

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Ich dachte an die Passion meines süßen Jesus und fühlte mir diese Leiden so nahe, als würde Er sie gerade jetzt erleiden; da blickte Er mich an und sagte zu mir: „Meine Tochter, Ich litt alle Peinen in meinem Willen, und als Ich sie litt, öffneten sie in meinem Willen ebenso viele Wege, um jedes Geschöpf zu erreichen.
Hätte Ich nicht in meinem Willen gelitten, der alles miteinschließt, so wären meine Leiden nicht zu dir und zu jedem gelangt, sondern wären in meiner Menschheit geblieben.
Da Ich sie jedoch in meinem Willen erlitt, taten sie nicht nur so viele Wege von Mir zu ihnen hin auf, sondern öffneten ebenso viele andere, damit die Seelen in Mich eintreten konnten, um sich mit diesen Leiden zu vereinigen, und damit Mir jede Seele die Pein zufüge, die sie Mir mit ihren Beleidigungen im Laufe aller Jahrhunderte zufügen sollte.
Während Ich unter dem Sturm der Schläge war, brachte mein Wille Mir jedes Geschöpf nahe, dass es Mich schlage; so waren es nicht nur die Schergen, die Mich geißelten, sondern die Geschöpfe aller Zeiten, die mit ihren Sünden an der barbarischen Geißelung mitwirken sollten; und so war es auch in all den anderen Leiden: mein Wille brachte Mir alle, niemand entzog sich dem Aufruf.
Alle waren Mir gegenwärtig, niemand entging Mir. Deshalb waren meine Leiden um vieles härter und vielfältiger als jene sichtbaren!
Wenn du also möchtest, dass die Aufopferung meiner Leiden, dein Mitleid, deine Wiedergutmachung und deine kleinen Leiden nicht nur zu Mir gelangen, sondern denselben Weg wie die Meinigen nehmen, dann lasse alles in meinen Willen eingehen, und alle Generationen werden die Wirkungen davon erfahren.
Und dies betrifft nicht nur meine Leiden, sondern auch meine Worte, denn in meinem Willen gesprochen, erreichten sie alle; wie zum Beispiel, als Pilatus Mich fragte, ob Ich ein König sei, und Ich ihm antwortete: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wenn es von dieser Welt wäre, so würden Millionen von Engelslegionen Mich verteidigen.”
Als Mich Pilatus so arm, gedemütigt und verachtet sah, wunderte er sich und sagte mit größerem Nachdruck: „Wie, Du bist ein König?”
Und Ich erwiderte ihm und allen, die sich wie er in einer Machtposition befinden, mit Festigkeit: „Ich bin ein König und bin dazu in die Welt gekommen, die Wahrheit zu lehren, und die Wahrheit ist dies, dass es keineswegs hohe Posten, Reiche, Würden und Befehlsgewalt sind, die den Menschen zum Herrscher machen, ihn adeln und über alle erheben; dies ist vielmehr Sklaverei und Elend und unterwirft ihn niedrigen Leidenschaften und ungerechten Menschen, sodass auch er viele ungerechte Akte begeht, die ihn entwürdigen, beschmutzen und ihm den Hass seiner Untergebenen zuziehen.
So bedeuten die Reichtümer Sklaverei, und die hohen Posten sind Schwerter, die viele töten oder verwunden. Die wahre Herrschaft ist die Tugend, die Loslösung von allem, es bedeutet, sich für alle zu opfern und sich allen zu unterwerfen; dies ist die wahre Herrschaft, die alle fesselt und die Liebe aller auf sich zieht. So wird also meine Herrschaft kein Ende haben, während die deine nahe daran ist, zu vergehen.”
Diese Worte ließ Ich in meinem Willen an das Ohr aller dringen, die sich in hohen Stellungen befinden, um ihnen die große Gefahr zu zeigen, in der sie sich befinden, und jene zu warnen, die Posten, Würden und Führung anstreben.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den priva-ten Gebrauch – Band 16; 16. Juli 1923)

„So geht es jedem, der nur für sich selbst Schätze sammelt, aber vor Gott nicht reich ist“ (Lk 12, 21)

… „Sollst du wissen, dass unser Höchster Wille bei der Erschaffung des Menschen wünschte, dass dieser in unserem Wollen lebe; da er in Ihm leben sollte, sollte er von dem Unsrigen nehmen, um auf Unsere Kosten zu leben, und unserem Willen mit so vielen Göttlichen Akten vergelten, wie viele menschliche Akte er in unserem Willen tun würde, und zwar deshalb, um den Menschen mit allen Gütern zu bereichern, die unser Wille enthält; doch er wollte in seinem Willen und auf seine eigenen Kosten leben, und deshalb verbannte er sich selbst aus seinem Vaterland und verlor all diese Güter.
So blieben meine Güter ohne Erben; es waren unermessliche Schätze, die niemand besaß, und so sprang meine Menschheit dafür ein, um dadurch, dass sie in jedem Augenblick in diesem Ewigen Wollen lebte, all diese Güter in Besitz zu nehmen.
Sie wollte stets auf seine Kosten leben und im ewigen Kuss des Höchsten Wollens geboren werden, aufwachsen, leiden, arbeiten und sterben, und da Ich in Ihm lebte, kam Ich in den Besitz vieler ungenutzter (brach liegender) Güter, die der undankbare Mensch in Vergessenheit geraten hatte lassen.
Nun, meine Tochter, wenn Ich dir in meiner unendlichen Weisheit so viel über meinen Willen mitgeteilt habe, war das nicht bloß, um dir eine einfache Neuigkeiten zu bringen, nein, sondern, um dich das Leben in meinem Wollen und die Güter, die Es enthält, kennenlernen zu lassen.
Und während du deinen Weg in Ihm gehst, ergreifst du von ihnen Besitz. Meine Menschheit tat [schon] alles und eignete sich alles an, nicht nur für Mich allein, sondern um für meine anderen Brüder die Pforten zu öffnen.
Ich habe so viele Jahrhunderte lang gewartet, viele Generationen sind vorübergegangen, und Ich werde weiterhin warten, doch der Mensch muss auf den Flügeln meines Willens zu Mir zurückkehren, von Dem er ausging.
Sei daher die erste, die willkommen geheißen wird, und meine Worte seien dir Ansporn, die Güter in Besitz zu nehmen, und Ketten, die dich so stark fesseln mögen, dass du nie aus meinem Willen heraustrittst.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 15; 18. März 1923)

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Ich segelte im Lichtmeer des Göttlichen FIAT und folgte seinen Akten: o, wie gut begriff ich, dass alles Gute in Ihm ist! Da bewegte sich mein stets liebenswürdiger Jesus in meinem Inneren und sagte zu mir:
„Meine Tochter, solange die Seele nicht den Göttlichen Willen in sich herrschen lässt, wird sie stets unglücklich und unruhig sein; denn wie gut, heilig, gelehrt, reich sie auch sei, wird sie spüren, dass ihr die Fülle der Seligkeit und das Meer des Friedens fehlt, damit sie von keiner Seite beunruhigt und ihre Freude geschmälert werden kann.
So wird ihre Glückseligkeit nur halb so groß und ihr Friede vermindert sein, und da er nicht vollständig ist, wird die fehlende Hälfte die Tür für Traurigkeit und Beunruhigung offenhalten. Siehst du, auch in der natürlichen Ordnung ist dies so.
Wenn einer reich ist und ihm nichts fehlt und seine zehn, zwanzig Millionen oder Milliarden besitzt, aber weiß, dass er noch mehr erwerben und noch reicher sein könnte, ist er unruhig und unglücklich.
Seine Reichtümer gleichsam zur Seite stellend, ist er ganz Fuß, ganz Werk, ganz Wort, ganz Auge für den Erwerb weiterer Reichtümer.
Der Arme, wie könnte er glücklich und zufrieden sein, wenn ihm die Quelle der Güter fehlt, die zu ihm sagt: „Ruhe dich aus, alles ist dein, und alles, was du willst, ist in deiner Macht“?
Ein anderer ist König, aber wie unglücklich ist er unter dieser Krone: Angst um den Verlust seines Reiches, Hoffnung und Begierde, weitere Reiche zu erwerben, auf Kosten von Kriegen die ganze Welt zu beherrschen!
So ist der Besitz eines Reiches nichts anderes als ein Einfallstor, um den armen König unglücklich und unruhig zu machen. Ein dritter ist gelehrt, doch da er nicht alle Wissenschaften besitzt und sich bewusst ist, dass er sich noch weitere aneignen könnte, ruht er nicht und fühlt sich weder glücklich noch zufrieden.
Wie oft fühlt er sich vor einem anderen, gebildeterem als er selbst, gedemütigt und ist unglücklich, da ihm die Fülle der Wissenschaft fehlt! So ist es auch in der übernatürlichen Ordnung.
Einer ist gut, aber nimmt in sich nicht den Besitz der Quelle der Güte wahr, da er fühlt, dass bei Gelegenheit seine Geduld schwach, seine Beständigkeit im Guten unregelmäßig ist, seine Nächstenliebe sehr oft hinkt, sein Gebet unbeständig ist.
Das macht ihn unglücklich und unruhig, denn er sieht, dass seine Güte nicht vollständig ist, sie ist gleichsam halbiert, und die fehlende Hälfte gereicht ihm zur Qual und macht ihn unglücklich. Der Ärmste!
Wie klar erkennt man, dass ihm das Reich meines Willens fehlt, denn wenn Er in ihm regieren würde, besäße er die Quelle der Güte, die zu ihm spräche: „Ruh dich aus, alles ist in deiner Macht: die Quelle der Geduld, der Festigkeit, der Nächstenliebe, des Gebetes.“
Wenn er in sich die Quelle wahrnimmt, würde er spüren, wie sich in und außerhalb von ihm das Meer der Seligkeit und des Friedens ausbreitet, und Traurigkeit und Unruhe fänden keinen Weg mehr in sein Inneres.
Wieder ein anderer ist heilig, doch in gewissen Umständen fühlt er die Quelle der Heiligkeit nicht in sich, das Licht, das alles erkennen lässt und ihm alles zeigt – den Weg und die Seligkeit. Seine Gotteserkenntnis ist nicht vollständig, der Heroismus der Tugenden schwankt in ihm.
So ist er bei all seiner Heiligkeit weder glücklich noch friedvoll, denn da ihm die totale Herrschaft meines Göttlichen FIAT fehlt, mangelt ihm die Quelle des Lichtes, welche den Keim aller Übel in den Schatten stellt und diesen durch die Quelle des Glücks und des Friedens ersetzt.
Solange also die Geschöpfe nicht meinen Willen herrschen lassen, wird man in der Welt nicht einmal eine Idee, noch wahre Kenntnis davon haben, was der wahre Friede und die Fülle der Seligkeit bedeuten.
Keine Dinge, so gut und heilig sie auch seien, werden ihre Fülle besitzen, denn da ihnen die Herrschaft und Regierung meines Höchsten Willens fehlt, fehlt ihnen das, was ihnen die Quelle aller Glückseligkeit mitteilt. Da Er nämlich die Quelle ist, kann man [aus ihr] das entnehmen, was man will und wie man will.
Dies ist der Grund für meine Bemühungen, dass mein Wille bekannt werde und sein Reich unter den Menschen errichte: weil Ich sie glücklich sehen möchte mit jener Seligkeit, die Ich ihnen bei ihrer Erschaffung verlieh, als sie aus dem Schoß ihres Schöpfers hervorgingen, Der alle möglichen und vorstellbaren Glückseligkeiten besitzt.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 22; 3. September 1927)