Samstag der 1. Woche im Jahreskreis (Mk 2,13-17)
13In jener Zeit ging Jesus wieder hinaus an den See. Da kamen Scharen von Menschen zu ihm, und er lehrte sie. 14Als er weiterging, sah er Levi, den Sohn des Alphäus, am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Levi auf und folgte ihm.
15Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, aßen viele Zöllner und Sünder zusammen mit ihm und seinen Jüngern; denn es folgten ihm schon viele. 16Als die Schriftgelehrten, die zur Partei der Pharisäer gehörten, sahen, dass er mit Zöllnern und Sündern aß, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann er zusammen mit Zöllnern und Sündern essen?
17Jesus hörte es und sagte zu ihnen: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.
„(Er) sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Levi auf und folgte ihm“ (Mk 2,14)
„(Er) sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Levi auf und folgte ihm“ (Mk 2,14)
… „Habe keine Angst, nach und nach werden wir alles tun; Ich weiß selbst, wie schwach du bist, aber aus Mir musst du die Kraft beziehen. (Ich erinnere mich nicht an die Reihenfolge, aber ich beschreibe es, so gut ich es kann).
Und Er fügte hinzu: (40) „Ich möchte, dass du stets aufrichtig handelst – mit einem Auge schaust du auf Mich, und mit dem anderen Auge siehst du, was du tust; Ich möchte, dass die Geschöpfe vollkommen vor dir (vor deinem Blick) verschwinden.
Wenn dir etwas befohlen wird, schau nicht auf die Personen, nein, du musst denken, dass Ich selbst will, dass du tust, was dir aufgetragen wurde. Mit deinem fest auf Mich gerichteten Auge, wirst du also niemanden beurteilen, du wirst nicht schauen, ob diese Sache schmerzlich oder angenehm ist, ob du sie tun kannst oder nicht.
Indem du deine Augen für all das geschlossen hältst, wirst du sie öffnen, um allein auf Mich zu schauen; du wirst Mich mit dir nehmen und daran danken, dass mein Blick auf dich gerichtet ist, und du wirst zu Mir sagen: ‚Herr, für Dich alleine mache ich das, für Dich allein will ich arbeiten, nicht länger als eine Sklavin der Geschöpfe.‘
Wenn du also gehst, wenn du arbeitest, wenn du sprichst – was immer du tust, muss es dein einziges Ziel sein, Mir allein zu gefallen. O, wie viele Fehler wirst du vermeiden, wenn du so handelst.“
(41) Ein anderes Mal sagte Er zu mir: „Ich möchte auch, dass du, wenn die Menschen dich demütigen, dich beschimpfen, dir widersprechen, deinen Blick fest auf Mich gerichtet hältst, und denkst, dass mein eigener Mund dir sagt: „Tochter, Ich selbst bin es, der will, dass du dies leidest – nicht die Geschöpfe.
Wende deinen Blick von ihnen ab, sondern immer Ich und du, all die anderen musst du ausschalten. Schau, Ich möchte dich durch diese Leiden schön machen; Ich möchte dich mit Verdiensten bereichern, an deiner Seele arbeiten, dich Mir ähnlich machen.
Du wirst aus diesen Leiden ein Geschenk für Mich machen; du wirst Mir herzlich dafür danken und wirst den Menschen, die dir Gelegenheit zum Leiden geben, dankbar sein und ihnen mit irgendeiner Wohltat vergelten.
Indem du das tust, wirst du aufrichtig vor Mir wandeln; nichts wird dich jemals wieder beunruhigen, und du wirst stets den Frieden genießen.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 1)
„Als die Schriftgelehrten, die zur Partei der Pharisäer gehörten, sahen, dass er mit Zöllnern und Sündern aß, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann er zusammen mit Zöllnern und Sündern essen?“ (Mk 2,16)
… Dann kam der geliebte Jesus für eine kurze Weile und sagte zu mir:
„Meine Tochter, die Geschöpfe fragen bei fast allen Ereignissen, die geschehen, immer wieder: „Und warum? Warum? Warum? Warum diese Krankheit? Warum dieser Seelenzustand? Warum diese Züchtigung?“ Und so viele andere ‚Warum‘. Die Erklärung für das ‚Warum‘ wird nicht auf Erden geschrieben, sondern im Himmel, und dort werden sie alle lesen.
Weißt du, was das ‚Warum‘ ist? Es ist der Egoismus, der ständig die Eigenliebe nährt. Weißt du, wo das ‚Warum‘ entstanden ist? In der Hölle; wer der erste war, der es aussprach? Ein Teufel. Die Auswirkungen des ersten ‚Warum‘ waren der Verlust der Unschuld im Garten Eden selbst, der Krieg der unversöhnlichen Leidenschaften, der Ruin so vieler Seelen, die Übel des Lebens; die Geschichte des ‚Warum‘ ist lang.
Es genügt, wenn Ich dir sage, dass es kein Übel in der Welt gibt, das nicht den Stempel des ‚Warum‘ trägt. Das ‚Warum‘ vernichtet die Göttliche Weisheit in der Seele. Und weißt du, wo das ‚Warum‘ begraben werden wird? In der Hölle, um die Verdammten in Ewigkeit ruhelos zu machen, ohne ihnen Frieden zu gewähren.
Die Kunst des ‚Warum‘ ist es, die Seelen zu bekriegen, ohne ihnen jemals Waffenruhe zu gewähren.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 8; 30. Jänner 1909)
„Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten“ (Mk 2, 17)
Meine lieben und geliebten Kinder, Ich komme zu euch mit einem Herzen, das sich überwältigt sieht von den Flammen der Liebe. Komme als Vater zu seinen vielgeliebten Kindern, bei ihnen zu verbleiben und mit ihnen ein gemeinschaftliches Leben zu führen, in dem nur ein Wille und eine Liebe wirksam sind.
Komme mit der Gefolgschaft meiner Leiden, meines Blutes, meiner Werke und sogar meines Todes. Nun achtet auf meine Worte! Jeder Tropfen meines Blutes, jedes Leid, jede meiner Handlungen, jeder meiner Schritte wetteifern miteinander, euch meinen göttlichen Willen darzubieten, selbst mein Tod will euch die Auferstehung zum Leben in meinem Willen geben.
Durch meine Menschheit habe ich alles vorbereitet, Gnaden, Beistand, Licht und Stärke für euch erlangt, um ein so großes Gut in Empfang zu nehmen. Von meiner Seite ist alles getan, nun erwarte ich, daß auch ihr euren Teil tut. Wer wird so undankbar sein, mich und das Gut, das ich mitbringe, nicht annehmen zu wollen?
Wisset, meine Liebe ist so groß, daß ich über euer vergangenes Leben keine Rechenschaft fordere. Alle eure Verschuldungen, alles Böse, das ihr getan, will ich im Meere meiner Liebe begraben, im Feuer meiner Liebe verzehren lassen.
So beginnen wir gemeinsam ein neues Leben, ganz in meinem Willen. Wer könnte so hartherzig sein, mir Widerstand zu leisten und meinen so väterlichen Besuch abzuweisen? Nehmet ihr mich auf, dann werde ich bei euch bleiben wie ein Vater inmitten seiner Kinder, für immer mit euch in einem Willen leben.
O wie verlange, wie sehne ich mich danach, daß meine Kinder immer mit mir seien und von meinem Willen leben möchten! Seit beinahe zweitausend Jahren rufe ich nach meinen Kindern, möchte sie um mich haben, sie glücklich und heilig machen.
Meine Liebe hat einen solchen Grad erreicht, daß sie mich übermannt und Qualen ausstehen, unter Seufzern und Leiden mich immer wieder ausrufen läßt: Kinder, meine Kinder, warum kommt ihr nicht zu eurem Vater? Warum geht ihr weg von ihm, um in Armut und Elend zu darben?
Eure Übel sind Wunden für mein Herz und ich bin es müde, auf euch zu warten. Da ich nun meine Liebe, die in mir wie Feuer brennt, nicht mehr meistern kann, suche ich euch auf und bringe euch das erhabene Geschenk meines Willens.
O ich bitte, ich beschwöre euch, ich flehe zu euch: höret auf mich und laßt euch durch meine Tränen und die Seufzer einer glühenden Sehnsucht zum Mitleid bewegen. Seht, mit diesem Büchlein komme ich nicht allein als Vater, sondern auch als Lehrer inmitten der Schüler.
Wofern ihr mir Gehör schenkt, will ich euch überraschende Dinge lehren, himmlische Unterweisungen geben, die Licht spenden, das nie erlischt, Liebe, die stets zündet, göttliche Kraft, die nie erlahmt, unerschütterlichen Mut, der vor keinem Hindernis und keinem Opfer zurückschreckt und eine Heiligkeit, die stets zunimmt.
Diese Güter werden auf Schritt und Tritt euch den Weg bahnen, der sicher zum himmlischen Vaterland führt. Beachtet überdies: Ich komme als König zu meinem Volke, nicht um Steuern und Abgaben zu fordern, nein, vielmehr, daß ihr mir euren Eigenwillen, euer Elend, eure Schwächen, alle eure Übel abtretet.
Meine Hoheit beansprucht nur das, was euch quält, unglücklich und ruhelos macht, um alles in den Feuerofen meiner Liebe zu werfen und dort in Flammen aufgehen zu lassen.
Ich meinerseits werde euch wie ein wohltätiger, friedliebender und großmütiger König als Gegengabe meinen Willen, die Zärtlichkeit meiner Liebe, meine Reichtümer, meine Glückseligkeit mit ihrem Frieden und die reinsten Freuden schenken.
Gebt ihr mir euren Willen hin, dann werdet ihr vollauf glücklich sein und auch ich. Darum habe ich kein anderes Sehnen als daß mein Wille unter euch das Szepter führe. Himmel und Erde lächeln euch zu, meine gebenedeite Mutter wird auch euch Mutter und Königin sein.
Da sie wohl das hohe Gut kennt, das euch das Reich meines göttlichen Willens gewährt, und euch als ihre wahren Kindern liebt, so ist sie, um meine glühende Sehnsucht zu stillen und euch glücklich zu machen, ganz Eifer, die Völker und Nationen vorzubereiten und zu befähigen, die Herrschaft des Reiches meines göttlichen Willens willkommen zu heißen.
Ihr, welche die Völker vorbereitete, daß deren Erwartung und Sehnsucht mich vom Himmel auf die Erde herabsteigen ließ, ist von mir auch jetzt die hohe und heilige Aufgabe beschieden, kraft ihrer mütterlichen Liebe die Völker in Bereitschaft zu setzen, ein so erhabenes Gut entgegenzunehmen. So hört mich an, meine Kinder! Leset aufmerksam und mit voller Hingabe Seite für Seite dieses Büchleins, und ihr werdet das Bedürfnis empfinden, in meinem Willen zu leben.
Ich stelle mich an eure Seite, wenn ihr leset, werde euren Geist erleuchten, euer Herz rühren, damit ihr die Kostbarkeit der Gabe, die euch meine glühende Liebe anbietet, begreifet, den heldenmütigen und feierlichen Entschluß fasset, zu mir zu kommen und mit mir zu leben in der Heiligkeit meines göttlichen Willens. (aus des Buch „Das Reich des göttlichen Willens“, übersetzt von P. Beda Ludwig – Aufruf Jesu zum Eintritt in das Reich seines Göttlichen Willens)
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… „Ich handle wie ein König, dessen Volk sich gegen seine Gesetze aufgelehnt hat. Der König macht von seiner Gewalt Gebrauch, indem er manche ins Gefängnis wirft, andere in die Verbannung schickt, anderen das Besitzrecht entzieht – kurz, er straft alle so, wie sie es gerechterweise verdienen.
Im Lauf der Zeit aber hat der König nun Mitleid mit seinem Volk, er wählt einen seiner treuesten Minister aus, und ihm den Schmerz seines Herzens eröffnend, sagt er zu ihm:
„Ich will mich dir anvertrauen: Höre, ich habe beschlossen, dir die Aufgabe zu übertragen, die armen Verbannten zu Mir zurückzurufen, die Gefangenen herauszuholen, und das Besitzrecht auf die Güter wiederherzustellen, die ich ihnen entzogen habe.
Wenn sie mir treu sind, werden sich ihre Güter und ihr Glück verdoppeln.“ Dann unterhält er sich lange mit diesem treuen Minister und tauscht sich mit ihm über die Vorgehensweise aus; besonders, da dieser Minister stets beim König geblieben ist und ihn für sein Volk um alle Gnaden der Vergebung und der Versöhnung gebeten hat.
Nachdem sie alles gemeinsam im Geheimen arrangiert haben, rufen sie die anderen Minister und geben ihnen die Anweisung, diese gute Nachricht unter dem Volk, in den Gefängnissen und in der Verbannung zu verkünden: dass nämlich der König Frieden mit ihnen schließen will und wünscht, dass jeder an seinen Platz zurückkehrt, und all das Gute bekanntmachen, das der König ihnen geben will.
Während sich diese guten Nachrichten verbreiten, wünschen und ersehnen es die Menschen und disponieren sich mit ihren Akten, ihre Freiheit und das verlorene Reich zu erhalten. Währenddessen bleibt der treue Minister stets beim König und drängt ihn mit unaufhörlichen Bitten, seinem Volk das Gut zu gewähren, wie sie es beschlossen haben.
Genau das habe Ich getan, denn das, was man im vertrauten Miteinander im Geheimen des Schmerzes und der Liebe zweier Wesen tun kann, die einander wahrhaft lieben und dasselbe Gut wollen, kann man nicht mit vielen tun.
Ein geheimer Schmerz und eine geheime Liebe deines Jesus, vereint mit der Seele, die Ich auswähle, hat solche Macht: Ich habe die Macht, zu geben, und sie [hat die Macht], das Nötige zu erflehen.
Der verborgene Umgang zwischen Mir und dir hat die vielen Kenntnisse reifen lassen, die Ich dir über das Reich meines Göttlichen FIAT kundgetan habe und deine vielen Akte in Ihm wieder auferstehen lassen.
Die Vertrautheit zwischen Mir und dir hat Mir ermöglicht, meinen so langen, ja viele Jahrhunderte lang andauernden Schmerz ausschütten zu können, in denen mein Wille ihnen nicht bekannt war, während Er unter den Menschen war, und das Leben eines jeden ihrer Akte war.
Sie halten Ihn im Zustand ständiger Agonie. Meine Tochter, ein Schmerz von Mir, der im Verborgenen eines Mich liebenden Herzens ausgegossen wird, hat die Macht, die Gerechtigkeit in Barmherzigkeit umzuwandeln, und meine Bitterkeit verwandelt sich in Süßigkeit.
Nachdem Ich Mich dir anvertraut habe, indem Wir alles zusammen in die Wege geleitet hatten, berief Ich meine Diener und gab ihnen den Auftrag, dem Volk die gute Nachricht über mein Höchstes FIAT und seine vielen Wahrheiten darüber bekanntzumachen:
dass Ich alle zum Eintritt in mein Reich berufe, und sie aus den Gefängnissen und der Verbannung ihres Willens hervorkommen und die verlorenen Güter in Besitz nehmen mögen, um nicht mehr als unglückliche Sklaven des menschlichen Willens, sondern glücklich und frei in meinem Göttlichen Willen zu leben.
Dieses Geheimnis hatte die Kraft, dass Wir einander von Herz zu Herz über die vielen Wunder und Kundgebungen über das Ewige FIAT unterhalten konnten.
In gleicher Weise wird, wenn dieses so lange von Uns gehütete Geheimnis bekannt wird, das Volk derart davon eingenommen sein, dass es überrascht und flehentlich darum bitten wird, dass mein Reich komme und all ihren Übeln ein Ende setze.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 21; 16. März 1927)
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… „Du musst wissen, dass jedes Wort von Uns ein Ausbruch der Liebe ist, den Wir dem Geschöpf zuwenden. So ist jedes Wort über unseren Göttlichen Willen, ein Liebeserguss von Uns.
Da Uns dieser Liebeserguss erquickt, haben Wir nicht zu sprechen aufgehört, um die Kette unserer „Liebesausbrüche“ zu bilden, denn Wir hatten die Liebe in Uns zurückgedrängt gehabt. Wenn du wüsstest, was dieser unser Liebesausbruch bedeutet, die Wohltaten, die er mit sich bringt!
Er füllt Himmel und Erde aus, umhüllt alle, legt Balsam auf die Leiden, macht sich zum Tag in der Nacht der Schuld, bekehrt die Sünder, richtet die auf, die im Guten schwanken und bestärkt die Guten.
Kurzum, es gibt nichts Gutes, das ein Wort von Uns, das einen Liebesausbruch in sich schließt, nicht tun könnte. Uns zum Sprechen zu bringen ist also die höchste Wohltat, die den Geschöpfen erwiesen werden kann, es ist die Uns vergoltene Liebe; es bedeutet, den Geschöpfen das Leben Gottes zu vermitteln und stellt die größte Glorie dar, die Wir empfangen können.
Was kann ein Wort von Uns nicht bewirken? Alles! Wer es mit Bereitschaft anhört, der verleiht unserem Wort sozusagen Leben, denn Wir sprechen nie, ohne vorher eine Seele zu finden, die Uns anhören will.
Jemand also, der Uns zuhört, liebt Uns so sehr, dass Wir das Gefühl haben, als ob er Uns mitten unter den Menschen das Leben geben wollte, und Wir stellen ihm unser Leben zur Verfügung. Höre Uns daher aufmerksam an und lass zu, dass Wir unser Herz in Liebe [dir gegenüber] ausschütten.
Oft nämlich, wenn Wir niemanden finden, bei dem Wir diese unsere Liebe ergießen können, verwandeln sich diese Liebesausbrüche zu Recht in Gerechtigkeit.“… (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 35; 12. September 1937)

