Donnerstag der 5. Osterwoche (Joh 15,9-11)
9In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! 10Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. 11Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird.
„Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe“ (Joh 15, 10)
Nachdem ich ein Buch gelesen hatte, das von den Tugenden handelte, war ich besorgt, als ich mich selbst ansah, da ich in mir keinerlei Tugend erblickte; wenn es nicht nur das wäre, dass ich Ihn einfach lieben will, Ihn ersehne, Ihn liebe und vom gebenedeiten Jesus geliebt werden möchte, würde nichts, gar nichts von Gott in mir existieren.
Als ich nun in meinem gewöhnlichen Zustand war, sagte mein anbetungswürdiger Jesus zu mir:
„Meine Tochter, je näher die Seele dem Ende kommt, um sich der Quelle alles Guten zu nähern, welche die wahre und vollkommene Liebe Gottes ist, in der alles versenkt bleibt und wo allein die Liebe fließt, um der Motor von allem zu sein, umso mehr verliert sie alle Tugenden, die sie auf ihrem Weg geübt hat, um alles in die Liebe einzuschließen und von allem auszuruhen, um nur zu lieben.
Verlieren nicht die Seligen im Himmel alles, um allein zu lieben? So empfindet die Seele, je weiter sie voranschreitet, umso weniger das verschiedenartige Wirken der Tugenden, denn die Liebe, die sie alle umhüllt, wandelt sie in sich selbst um und lässt sie in sich ruhen wie viele edle Prinzessinnen, wobei sie allein arbeitet und ihnen allen das Leben gibt.
Während die Seele sie nicht wahrnimmt, findet sie doch alle in der Liebe, aber noch schöner, reiner, vollkommener, edler. Wenn die Seele die Tugenden bemerkt, ist es ein Zeichen, dass sie von der Liebe getrennt sind.
Ein Beispiel: Eine Seele erhält einen Auftrag und sie übt den Gehorsam, um jener Person zu gehorchen, um die Tugend zu erwerben, ihren eigenen Willen zu opfern, und aus vielen anderen möglichen Gründen.
Indem sie so handelt, merkt sie schon, dass sie den Gehorsam übt und spürt die Mühe und das Opfer, das diese Tugend mit sich bringt. Ein anderer gehorcht nicht um dieser Person willen, noch aus anderen Gründen, sondern da er weiß, dass sein Ungehorsam Gott missfallen würde, sieht er Gott in jenem, der ihm den Auftrag gibt und opfert aus Liebe zu Gott alles und gehorcht.
Die Seele bemerkt dabei nicht, dass sie gehorcht, sondern nur, dass sie liebt, da sie nur aus Liebe gehorcht hat, sonst wäre sie [aus demselben Grund] ungehorsam gewesen; und so ist es mit allem Übrigen.
Habe daher Mut auf der Reise, denn je weiter du vorankommst, umso schneller wirst du schon hier auf der Erde im Voraus die ewige Seligkeit der einzigen und wahren Liebe genießen.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 6; 16. Oktober 1905)
„Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird“ (Joh 15,11)
Nach einigen Tagen der Beraubung ließ Er sich diesen Morgen herab, zu kommen, und brachte mich aus mir heraus. Nun, als ich vor dem gebenedeiten Jesus war, konnte ich viele Menschen sehen, und das Böse der gegenwärtigen Generation. Mein anbetungswürdiger Jesus blickte mit Mitleid auf sie, wandte sich mir zu und sagte:
„Meine Tochter, willst du wissen, wo das Böse im Menschen begonnen hat? Der Anfang davon ist, dass der Mensch, sobald er sich selbst kennt, d.h., sobald der Vernunftgebrauch beginnt – zu sich selbst sagt: “Ich bin etwas.“
Und im Glauben, sie wären etwas, entfernen sie sich von Mir, sie vertrauen Mir nicht, der Ich das Alles bin, und schöpfen ihr ganzes Vertrauen und ihre Kraft aus sich selbst.
Daher geschieht es, dass sie sogar jeden guten Anfang verlieren, und wenn sie den guten Anfang verlieren, was wird das Ende sein? Stelle es dir selber vor, meine Tochter.
Wenn er sich zudem von Mir entfernt, der alles Gute enthält, was Gutes kann der Mensch erhoffen, da er ein Meer des Bösen ist? Ohne Mich ist alles Verderbnis, Elend, und ohne einen Schatten des wahren Guten, und dies ist die gegenwärtige Gesellschaft.“
Als ich dies hörte, fühlte ich solchen Kummer, dass ich es nicht ausdrücken kann; doch Jesus wollte mich aufheitern und brachte mich anderswo hin, und als ich mich alleine mit meinem geliebten Jesus fand, fragte ich Ihn: „Sag mir, liebst Du mich?“ Und Er: „Ja.“
Und ich: „Ich bin nicht zufrieden mit einem „ja“ allein, sondern ich hätte gerne, dass Du mir besser erklärst, wie sehr Du mich liebst.“ Und Er: „Meine Liebe zu dir ist so groß, dass sie nicht nur keinen Anfang hat, sondern sie wird auch kein Ende haben. In diesen wenigen Worten kannst du verstehen, wie groß, stark, beständig, meine Liebe zu dir ist.“
Ich betrachtete all dies ein wenig und erblickte einen Abgrund der Entfernung zwischen meiner Liebe und der Seinen. Ganz verwirrt sagte ich: „Herr, was für ein Unterschied zwischen meiner Liebe und Deiner.
Nicht nur hat meine einen Anfang, sondern was die Vergangenheit betrifft, sehe ich einige leere Stellen in meiner Seele, wo ich Dich nicht geliebt habe.“ Und Jesus sprach voller Mitgefühl zu mir:
„Meine Geliebte, es kann keine Gleichförmigkeit geben zwischen der Liebe des Schöpfers und jener des Geschöpfes; heute will Ich dir jedoch etwas sagen, das dir zu großem Trost gereichen wird und was du nie verstanden hast: wisse, dass jede Seele verpflichtet ist, Mich im Lauf ihres Lebens andauernd zu lieben, ohne jegliche Unterbrechung; und wenn sie Mich nicht stets liebt, hinterlässt sie in ihrer Seele so viele leere Stellen als sie Tage, Stunden oder Minuten Mich zu lieben vernachlässigt hat; und niemand wird in den Himmel eintreten können, wenn er diese leeren Stellen nicht aufgefüllt hat; man wird sie nur dann füllen können, wenn man Mich entweder für den Rest des Lebens doppelt so viel liebt, oder – wenn der Seele dies nicht gelingt, wird sie diese füllen durch die Kraft des Feuers im Purgatorium.
Wenn du nun Meiner beraubt bist, verdoppelt sich die Liebe durch die Beraubung des Geliebten, und so wirst du die leeren Stellen füllen, die in deiner Seele sind.“
Danach sagte ich zu Ihm: „Mein süßes Gut, lass mich mit Dir in den Himmel kommen, und wenn Du es nicht für immer willst, wenigstens für eine kleine Weile. O bitte stelle mich zufrieden!“
Da sprach Er zu mir: „Weißt du nicht, dass die Seele, um diese heilige Wohnung zu betreten, vollständig in Mich umgestaltet sein muss, sodass sie wie ein anderer Christus erscheinen muss? Welchen Eindruck würdest du sonst inmitten der anderen Heiligen machen? Du würdest dich selbst schämen, unter ihnen zu sein.“
Und ich: „Es ist wahr, dass ich Dir sehr unähnlich bin, doch wenn Du willst, kannst Du mich wie ein zweiter Christus machen.“
So schloss Er, um mich zufriedenzustellen, mich vollständig in sich ein, sodass ich mich nicht mehr selbst sehen konnte, sondern Jesus Christus; und auf diese Weise erhoben Wir uns zum Himmel.
Als Wir einen bestimmten Punkt erreichten, befanden Wir Uns vor einem unbeschreiblichen Licht. Angesichts dieses Lichtes empfand man neues Leben, ungewöhnliche, nie zuvor verspürte Freude.
Wie glücklich fühlte ich mich, ja es schien mir, dass ich in der Fülle aller Glückseligkeiten war! Nun, als wir uns diesem Licht näherten, fühlte ich eine gewisse Besorgnis; ich hätte Ihn gerne gepriesen, Ihm gedankt, doch da ich nichts zu sagen wusste, sprach ich drei Ehre sei dem Vater, und Jesus antwortete gemeinsam.
Kaum hatten Wir geendet, befand ich mich wie ein Blitz im elenden Kerker meines Leibes. Ach, Herr, wie kommt es, so kurz hat mein Glück gedauert? Es scheint, dass der Lehm dieses meines Leibes zu hart ist, da es so viel braucht, damit er zertrümmert wird, und er hindert meine Seele daran, aus dieser elenden Erde auszuwandern.
Doch ich hoffe, dass ein heftiger Schlag ihn nicht nur zertrümmern, sondern pulverisieren wird, dann wirst Du, da ich hier unten kein Zuhause mehr habe, aus Mitleid mit mir, mich für immer in die himmlische Wohnung aufnehmen. (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 4; 16. Juli 1901)
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Ich machte meine Runden in der Schöpfung, um den Akten des Göttlichen Willens nachzufolgen, die Er in ihr tat. Wie viele Überraschungen gab es da! Jedes erschaffene Ding enthielt eine so große Glückseligkeit, um damit alles und alle glücklich machen zu können. Da sprach mein stets liebenswürdiger Jesus, als Er mich so erstaunt sah, voller Güte zu mir:
„Meine Tochter, unser Höchstes Sein besitzt die Quelle der Glückseligkeit, daher konnten aus Uns keine Dinge oder Wesen hervorgehen, die nicht glücklich wären.
So besitzt die ganze Schöpfung eine solche Fülle an Glück, dass sie der ganzen Erde vollkommenes irdisches Glück schenken kann. Daher erfreute sich Adam der Fülle des Glücks, alle Dinge ließen Ströme von Freuden und Wonnen auf ihn herabregnen.
In seinem Inneren schloss er, da er meinen Willen besaß, Meere der Befriedigung, der Seligkeiten und endlosen Freuden ein. Für ihn war innen und außen alles Glückseligkeit. Als er sündigte und sich meinem Willen entzog, trennte sich die Freude von ihm.
Alle geschaffenen Dinge zogen die Freuden, die sie in sich bargen, in ihren Schoß zurück und gaben dem Menschen nur [mehr] die nötigen Mittel, nicht wie einem Eigentümer, sondern wie einem undankbaren Diener. Du siehst also, dass die Unglückseligkeit weder aus Uns hervorging, noch Wir sie geben konnten, da Wir keine besaßen; und was man nicht hat, kann man unmöglich geben.
So war es die Sünde, die im Menschen den Samen des Unglücks, des Schmerzes und aller Übel säte, die ihn innerlich und äußerlich umgeben. Als dann die Himmlische Herrin auf die Erde kam und danach meine Heiligste Menschheit, begann die ganze Schöpfung zu feiern, lächelte Uns vor Freude zu und begann erneut, auf Uns Freuden und Glück herabströmen zu lassen.
Als Wir ins Freie traten, liefen die geschaffenen Dinge Uns entgegen, verneigten sich und ließen über Uns Freuden und Glück herabkommen. Die Sonne schenkte Uns die Wonnen ihres Lichtes, erfreute unseren Blick mit ihren mannigfaltigen Farben, gab Uns voll Freude die Küsse ihrer Liebe, die sie besaß und breitete sich ehrfürchtig in Anbetung unter unseren Schritten aus.
Der Wind regnete auf Uns die Freuden seiner Frische und entfernte mit seinen Windstößen von Uns die faulige Luft so vieler Sünden. Die Vögel umgaben Uns, um Uns mit ihren Trillern und Liedern zu erfreuen. Wie viel schöne Musik machten sie Uns, sodass Ich ihnen sogar befehlen musste, sich von Mir zu entfernen und in die Luft aufzufliegen, um ihrem Schöpfer zu huldigen!
Die Erde erblühte unter meinen Schritten, um Mich mit ihrem großen Blumenschmuck zu erfreuen, und als Ich ihr befahl, Mir keine derartige Bezeigung zu machen, gehorchte sie Mir.
Die Luft brachte Mir die Freuden unseres allmächtigen Atems – denn wenn der Mensch atmete, dann schenkten Wir ihm Leben, indem Wir ihn mit göttlichen Freuden und Wonnen überhäuften; wenn Ich atmete, fühlte Ich unsere Freuden und Wonnen erneuert, die Wir bei der Erschaffung des Menschen erfuhren.
So gab es keine geschaffenen Dinge, die nicht die Freuden, die sie besaßen, ausströmen lassen wollten, nicht nur um Mich zu beglücken, sondern um Mir als ihrem Schöpfer Huldigung und Ehre darzubringen.
Ich opferte sie meinem Vater im Himmel auf, um Ihm die Herrlichkeit, Ehre, Huldigung und Liebe für so viel Pracht und wunderbare Werke zu geben, die Wir in der Schöpfung aus Liebe zum Menschen vollbracht hatten.
Nun, meine Tochter, diese Freuden in den geschaffenen Dingen existieren immer noch. Wie die Schöpfung von Uns mit solchem Glanz, solcher Pracht und mit der Fülle des Glücks gemacht wurde, so hat sie nichts verloren. Wir warten nämlich auf unsere Kinder, die Söhne und Töchter unseres Willens, die mit Recht die Freuden und irdische Glückseligkeit genießen werden, welche die ganze Schöpfung besitzt.
Ich könnte sagen, dass sie aus Liebe zu diesen immer noch existiert, und die Menschen – wenn auch nicht die Fülle des Glücks – so doch wenigstens die lebensnotwendigen Dinge genießen.
Dass die Schöpfung nach so viel menschlicher Undankbarkeit und so vielen schaudererregenden Sünden immer noch existiert, spricht von der Gewissheit des Reiches meines Willens auf Erden; es wird nämlich der Mensch, der meinen Willen besitzt, sich befähigen, die Freuden der Schöpfung zu empfangen und Uns die Herrlichkeit, Liebe und Vergeltung für all das darzubringen, was Wir für ihn getan haben.
Er wird fähig werden, alles mögliche und vorstellbare Gute zu wirken, das ein Geschöpf nur tun kann. Daher kommt alles darauf an, dass die Seelen unseren Willen besitzen, denn dies war der Ursprung der ganzen Schöpfung, einschließlich des Menschen: alles war unser Wille, alle lebten eingeschlossen in Ihm und fanden in Ihm, was sie wollten: Freuden, Friede, vollkommene Ordnung, alles stand zu ihrer Verfügung.
Als sie vom Ursprung abgerückt waren, veränderten alle Dinge ihr Aussehen: Das Glück verwandelte sich in Schmerz, die Stärke in Schwachheit, die Ordnung in Unordnung, der Friede in Krieg. Armer Mensch ohne meinen Willen! Er ist der wahrhaft Blinde, der arme Gelähmte, und wenn er etwas Gutes tut, dann ist alles Mühsal und Bitterkeit.
Alle Dinge finden, wenn sie sich vom Ursprung her ableiten lassen, aus dem sie ihre Existenz hatten, den Weg, den festen Schritt und den glücklichen Ausgang der Werke oder des Guten, die sie unternommen haben.
Wenn sie den Ursprung verlieren, werden sie verdreht, schwanken, verirren sich auf dem Weg und können schließlich nichts bewirken; und wenn sie scheinbar etwas bewirken, dann ist es armselig und mitleiderregend.
Auch in den menschlichen Dingen ist es so: wollte der Lehrer dem Schüler [nur] die Konsonanten und nicht die Vokale beibringen, so würde der Ärmste, da es in jedem Wort und in allen Schrifttexten, von der geringsten bis zur höchsten Wissenschaft, Selbstlaute gibt, nie lesen lernen. Und wenn er es wollte, würde er verrückt werden.
Wer hat all dieses Übel verursacht? Die Entfernung vom Ursprung der Wissenschaft, welche die Vokale sind. Ach, meine Tochter! Solang der Mensch nicht zu seinem Ursprung zurückkehrt und nicht wieder in meinen Göttlichen Willen eintritt, wird das Werk meiner Schöpfung zerbrochen und entstellt sein. Armer Mensch, ohne die ersten Vokale meines Göttlichen Willens!
Wie viel Licht Ich ihm auch verleihen und zu ihm sprechen mag, so wird er Mich nicht verstehen, weil ihm der Ursprung und die ersten Vokale fehlen, um meine Lehren über mein Fiat lesen zu können. Daher ist er ohne Grundlage, ohne Fundament, ohne Lehrer, ohne Verteidigung. So groß ist sein Schwachsinn, dass er seinen armseligen Zustand nicht [einmal] erkennt.
Deshalb fleht er auch nicht darum, wieder in meinen Willen einzutreten, um die ersten Vokale zu lernen, mit denen er von Gott erschaffen worden war, um sich die wahre Himmelswissenschaft weiter aneignen zu können und sich so sein ganzes irdisches und himmlisches Glück zu bereiten.
Deshalb flüstere Ich stets ans Ohr seines Herzens: ‚Mein Kind, tritt wieder in meinen Willen ein! Komm zurück zu deinem Ursprung, wenn du Mir ähnlich sein willst und wünschst, dass Ich dich als meinen Sohn, meine Tochter anerkenne.‘ O wie schmerzt es, Kinder zu haben, die Mir nicht ähnlich sind, die unedel, arm, heruntergekommen, unglücklich sind – und warum all das?
Weil sie das große Erbe des Himmlischen Vaters zurückgewiesen haben und Mich zwingen, über ihr Los zu weinen. Tochter, bete, dass alle meinen Willen anerkennen, und du, anerkenne und schätze Ihn, liebe Ihn mehr als dein eigenes Leben und lasse Ihn dir auch nicht einen Augenblick lang entgehen.“
Dank sei Gott. Alles zur Ehre Gottes und zur Erfüllung seines Willens. (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 34; 2. August 1937)


