38In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn. 39Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin.
40Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann lass ihm auch den Mantel. 41Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm. 42Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, den weise nicht ab.

„Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin“ (Mt 5, 39)

Jesus übergibt sich bereitwillig den Händen seiner Feinde, weil er darin den Willen seines Vaters erblickt. Wenn wir von den Geschöpfen enttäuscht und verraten werden, sind auch wir dann sofort bereit zu verzeihen, wie Jesus verziehen hat?
Nehmen auch wir alles Böse, das uns von den Menschen zukommt, als etwas an, das von der Hand Gottes kommt? Sind wir bereit, unverzüglich das zu tun, was Jesus von uns verlangt? Können wir sagen, dass in Kreuzen und Trübsalen unsere Geduld der Geduld Jesu nahe kommt?
In Banden geschlagener Jesus! Deine Ketten mögen mein Herz fesseln und festhalten, dass ich stets bereit sei, das zu leiden, was du willst. (aus „Die Stundenuhr der Passion Jesu Christi“; Stunde von Mitternacht bis 1 Uhr: Gefangennahme Jesu im Garten Gethsemane)

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Jesus steht in dieser Stunde inmitten der Soldaten mit unerschütterlichem Mut und eiserner Standhaftigkeit. Als Gott duldet er alle Misshandlungen, die ihm die Soldaten antun, betrachtet diese jedoch mit solcher Liebe, als wollte er sie einladen, ihn noch mehr leiden zu lassen.
Sind auch wir, wenn Leiden wiederkehren, standhaft? Oder gehören wir zu jenen, die sich beklagen, ihren Widerwillen zeigen und jenen Frieden des Herzens verlieren, der so notwendig ist, wenn Jesus in uns eine beglückende Wohnung finden soll?
Die Tugend der Standhaftigkeit lässt erkennen, ob der Herr wahrhaftig in uns herrscht. Ist unsere Tugend echt, dann werden wir einen Starkmut in der Prüfung bewahren, der nicht zeitweise anhält, sondern sich immer gleich bleibt. Nur dieser Starkmut gibt uns den Frieden.
Je mehr Festigkeit wir in der Übung des Guten, im Arbeiten und Leiden zeigen, desto eher und mehr gelangen wir dazu, das Wirkungsfeld in unserer Umgebung zu erweitern, und dann wird Jesus auch die Mitteilung seiner Gnaden ausdehnen.
Sind wir unbeständig, dann ist unser Wirkungskreis beschränkt, und Jesus kann gar nicht oder nur wenig Raum gewinnen. Sind wir hingegen stark und beständig, dann findet Jesus einen ausgedehnten Wirkungskreis und eine Stütze und einen Halt an uns, von dem aus er das Reich seiner Gnaden erweitert.
Wenn wir wollen, dass unser geliebter Jesus in uns ruhe, dann umgürten wir uns mit derselben Standhaftigkeit, mit der er für das Heil der Seelen gewirkt hat. So wird er in uns eine Verteidigung finden und einen süßen Ruheort in unserem Herzen.
Jesus hat seine Peiniger mit Liebe betrachtet. Betrachten auch wir jene mit Liebe, die uns beleidigen? Ist die Liebe, die wir ihnen gegenüber an den Tag legen, so stark, dass ihre Stimme machtvoll in ihre Herzen dringt und sie für Jesus gewinnt?
Mein Jesus, Liebe ohne Grenzen, gib mir diese Liebe und bewirke, dass mich jedes Leid zu dir ruft. (aus „Die Stundenuhr der Passion Jesu Christi“; Stunde von 4 bis 5 Uhr: Jesus dem Spott der Soldaten preisgegeben, mit Schmähungen und Beschimpfungen
überhäuft)

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Als ich mich nach meinem anbetungswürdigen Jesus sehnte, kam Er in dem Aussehen, das Er hatte, als seine Feinde Ihn ohrfeigten, sein Gesicht mit Spucke bedeckten und Ihm die Augen verbanden.
Mit bewundernswerter Geduld erlitt Er alles; mehr noch, Er schien sie nicht einmal zu beachten, so sehr war Er auf sein Inneres gerichtet, um auf die Frucht zu sehen, welche diese Leiden hervorbringen würden. Ich bewunderte alles mit Staunen, und Jesus sagte mir:
„Meine Tochter, in meinem Tun und Leiden sah Ich nie nach außen, sondern stets nach innen; und da Ich die Frucht erblickte, wollte Ich, was immer es war, nicht nur leiden, sondern alles mit Sehnsucht und Begierde leiden. Ganz im Gegensatz dazu sieht der Mensch, wenn er Gutes tut, nicht auf das Innere der Arbeit, und da er ihre Frucht nicht sieht, wird es ihm schnell langweilig, alles wird ihm lästig, und oft vernachlässigt er das Gutestun.
Wenn er leidet, verliert er leicht die Geduld; und wenn er Böses tut, tut er dies, da er nicht auf das Innere des Bösen schaut, mit Leichtigkeit.“
Dann fügte Er hinzu: „Die Geschöpfe wollen sich nicht überzeugen lassen, dass das Leben von verschiedenen Umständen begleitet wird, bald von Leiden, bald von Trost.
Doch sogar die Pflanzen und Blumen geben ihnen ein Beispiel davon, da sie Winden, Schnee, Hagel und Hitze unterworfen sind.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 4; 9. November 1902)

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Diesen Morgen dachte ich daran, wie Jesus ganz verrenkt auf dem Kreuz hing, und ich sagte mir: „Ach Herr, von welch schrecklichen Leiden musst Du gequält worden, und wie traurig muss deine Seele gewesen sein!“
In diesem Moment kam Er, gleichsam wie ein Schatten und sagte zu mir: „Meine Tochter, Ich beschäftigte Mich nicht mit meinen Leiden, sondern vielmehr mit dem Zweck meiner Leiden; und da Ich in meinen Leiden den Willen meines Vaters erfüllt sah, litt Ich und fand in meinem eigenen Leiden die süßeste Ruhe.
In der Tat, das Tun des Göttlichen Willens schließt dieses Gut ein, dass man während des Leidens zugleich die schönste Ruhe findet. Und wenn man etwas genießt, diese Freude aber nicht von Gott gewollt ist, empfindet man im Genuss selbst die schrecklichste Qual.
Ja, je näher Ich, der Ich Mich danach sehnte, den Willen des Vaters in allem zu tun, dem Ende meiner Leiden kam, umso mehr fühlte Ich Mich erleichtert, und meine Ruhe wurde noch angenehmer.
O, wie ganz anders handeln die Seelen! Wenn sie leiden oder arbeiten, richten sie ihren Blick weder auf die Frucht, die sie erlangen können, noch auf die Erfüllung des Göttlichen Willens, sondern konzentrieren sich ganz auf das, was sie tun und sehen nicht auf die Güter, die sie verdienen können, noch auf die süße Ruhe, die der Wille Gottes mit sich bringt.
Sie sind verdrossen und geplagt und meiden so viel wie möglich das Leiden und Arbeiten, wobei sie glauben, Ruhe zu finden. Doch sie bleiben mehr gepeinigt als zuvor.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 6; 20. Mai 1905)

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Mein Flug im Göttlichen Willen dauert an. Ich fühle, dass Er in mir atmen, pochen, sich bewegen und denken will. Mir scheint, dass Er seine Unermesslichkeit – seine Höhe, Tiefe und Macht – beiseitestellt und sich in mir klein macht, um zu tun, was ich tue, und dass Er Vergnügen daran findet, sich aus seinen Höhen zu mir herabzulassen: zu atmen, wie ich atme, zu pochen und sich in meiner Bewegung zu bewegen, während Er außerhalb von mir immer der bleibt, der Er ist: unermesslich und mächtig, alles erfüllend und umgebend.
Während mein Geist den Göttlichen Willen in meinem Inneren genießen wollte, um Ihm mein Leben zu geben und seines zu empfangen, wollte ich zugleich auch aus mir herausgehen und seine Unermesslichkeit, Macht, Höhe und Tiefe durcheilen, die keine Grenzen kennen.
Welch ein Abgrund von Licht, wo weder der Grund, noch die Höhe, noch Begrenzungen zu finden sind! Als sich mein Geist darin verlieren wollte, besuchte mein süßer Jesus meine kleine Seele und sprach voller Güte zu mir: „Kleine Tochter meines Willens, mein Wille erfüllt und umhüllt alles und alle in seinem Licht-Schoß. Er besitzt alles, und niemand kann Ihm entrinnen.
Alle leben in Ihm, nur erkennen sie nicht, wer es ist, Der ihnen Leben, Bewegung, Schritte und Wärme, ja sogar den Atem gibt. Das Geschöpf wohnt in unserem Willen sozusagen wie in unserem Haus.
Wir reichen ihm alles Nötige und ernähren es zärtlicher als ein Vater, doch das Geschöpf erkennt Uns nicht. Oft schreibt es sich selber zu, was es tut, während Wir es doch tun, und kommt sogar so weit, den zu beleidigen, der ihm das Leben gibt und es bewahrt.
Wir können sagen, dass Wir in unserem Haus viele Feinde haben, die auf unsere Kosten leben und unsere Güter stehlen. Unsere Liebe ist aber so groß, dass sie Uns nötigt, ihnen Leben und Nahrung zu geben, als wären sie unsere Freunde.
Wie schmerzlich ist es, dass unser Wille jenen als Wohnung dient, die Uns nicht kennen und Uns beleidigen! Sie sind in unserem Willen, aufgrund der Schöpfung und wegen unserer Unermesslichkeit, denn auch wenn sie nicht in Ihm sein wollten, gäbe es keinen [anderen] Platz für sie, da unser Wille überall im Himmel und auf Erden ist.
Damit die Seele nun behaupten kann, in unserem Willen zu leben, muss sie Ihn wollen und [an]erkennen. Wenn die Seele Ihn will, fühlt sie, dass alles Wille Gottes für sie ist, und indem sie Ihn erkennt, fühlt sie unseren wirkenden Akt über sich.
Darin besteht das Leben im Göttlichen Willen, dass die Seele unsere wirkende Macht in und außerhalb von sich selbst wahrnimmt, und, sobald sie sein Wirken verspürt, mit Ihm zusammenarbeitet.
Wenn sie fühlt, dass Wir lieben, liebt sie mit Uns. Wenn Wir Uns noch mehr bekannt machen wollen, hört sie Uns ganz aufmerksam zu und nimmt in Liebe das neue Leben unserer Wahrheit auf.
Mit einem Wort, sie fühlt unser wirkendes Leben und will tun, was Wir tun und tut es auch und folgt Uns in allem. Das ist das Leben in unserem Willen: Unser Leben zu fühlen, welches der Seele das Leben gibt, unseren wirkenden Akt wahrzunehmen, der sich in ihrem Wesen bewegt, atmet und arbeitet.
Diese Seelen sind unsere Himmelsbewohner, unsere Glorie in unserer Wohnung. Wir leben zusammen wie Kinder und Vater – was Uns gehört, gehört ihnen, aber sie erkennen es und sind nicht blind und auch keine Diebe, die weder Augen für unser Licht, noch Ohren für unsere väterliche Fürsorglichkeit haben, noch unseren wirkenden Akt über sich wahrnehmen.
Wer aber in unserem Willen lebt, fühlt die Tätigkeit, die Kraft unseres wirkenden Aktes, was die größte Gabe ist, die Wir dem Geschöpf machen können.
Sei also aufmerksam und erkenne, dass dein Leben von Uns kommt, die Wir dir alles geben, Atmung und Bewegung, um gemeinsam mit dir zu leben.“… (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 36; 5. Juni 1938)

„Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann lass ihm auch den Mantel“ (Mt 5,40)

Ich betrachtete das Geheimnis der Geißelung, und bemitleidete meinen süßen Jesus, als Er sich so gedemütigt inmitten seiner Feinde sah, seines Gewandes entkleidet, unter einem Sturm von Schlägen; da trat mein liebenswürdiger Jesus in dem Zustand, in dem Er war, als Er gegeißelt wurde, aus meinem Inneren heraus und fragte mich:
„Meine Tochter, willst du wissen, warum man Mich entkleidete, als Ich gegeißelt wurde? In jedem Geheimnis meiner Passion kümmerte Ich Mich zuerst darum, wie Ich den Bruch zwischen dem menschlichen und dem Göttlichen Willen ausbessern könne, und dann erst um die Beleidigungen, welche dieser Bruch hervorgebracht hat.
Als der Mensch im Garten Eden die Bande der Einheit zwischen dem Höchsten Willen und dem seinen zerriss, beraubte er sich der königlichen Kleider meines Willens und kleidete sich in die elenden Lumpen seines eigenen, der schwach, unbeständig und unfähig zum Gutestun war.
Mein Wille war ein süßer Zauber für Adam, der ihn in einem ganz reinen Licht eingetaucht hielt und ihn nichts anderes kennen ließ als seinen Gott, von Dem er ausgegangen war, Der ihm nichts anderes schenkte als Wonnen ohne Zahl.
Und er war so ganz davon in Anspruch genommen, welch große Schätze sein Gott ihm gab, dass er keinen Gedanken an sich selbst hatte. O wie glücklich war der Mensch, und wie freute sich die Gottheit, ihm so viele Vollkommenheiten ihres Wesens mitzuteilen, wie viel ein Geschöpf nur aufnehmen kann, um es sich ähnlich zu machen! Kaum hatte Adam die Verbindung mit unserem Willen gebrochen, verlor er das königliche Gewand, den Zauber, das Licht und die Seligkeit.
Er betrachtete sich selbst ohne das Licht meines Willens, und als er sich ohne den Zauber, der ihn gefesselt hatte, betrachtete, erkannte er sich [, und wie unfähig er ohne mein Licht war], er schämte sich und verspürte Angst vor Gott, sodass sogar seine eigene Natur die traurigen Wirkungen davon empfand: er fühlte die Kälte und Nacktheit und spürte das lebhafte Bedürfnis, sich zu bedecken.
Wie unser Wille ihn im Hafen unermesslicher Wonnen bewahrte, so versetzte ihn sein eigener Wille in den Hafen des Elends. Unser Wille war alles für den Menschen, und in Ihm fand er alles.
Es war gerecht, dass er, da er aus Uns hervorgegangen war und als unser geliebter Sohn in unserem Willen lebte, von dem Unsrigen lebte, und dieser unser Wille sollte für alles aufkommen, was er benötigte.
Als er nun in seinem eigenen Willen leben wollte, hatte er alles nötig, denn der menschliche Wille hat nicht die Macht, für alle Bedürfnisse aufzukommen, noch beinhaltet er die Quelle des Guten in sich; so war er gezwungen, sich die zum Leben notwendigen Dinge mühsam zu verschaffen.
Siehst du also, was es bedeutet, nicht mit meinem Willen vereint zu sein? O, wenn alle das wüssten, hätten sie nur diese eine Sehnsucht, dass mein Wille komme und auf der Erde herrsche!
So hätte, wenn Adam sich nicht vom Göttlichen Willen zurückgezogen hätte, auch seine Natur keine [materiellen] Kleider gebraucht, und er hätte sich nicht seiner Nacktheit geschämt, noch wäre er dem Leiden wegen der Kälte, der Hitze, des Hungers oder der Schwäche unterworfen gewesen.
Doch diese natürlichen Dinge waren [im Vergleich dazu] beinahe nichts, sie waren vielmehr Symbol des großen Gutes, das seine Seele verloren hatte. Nun, meine Tochter, bevor Ich zur Geißelung an die Säule gebunden wurde, wollte Ich entkleidet werden, um die Nacktheit des Menschen zu erleiden und sie wieder gutzumachen, als er sich des königlichen Gewandes meines Willens entkleidete.
Ich fühlte in Mir eine so große Beschämung und Pein, als Ich Mich inmitten von Feinden, die Mich verspotteten, so entblößt sah, dass Ich über die Nacktheit des Menschen weinte und meinem Himmlischen Vater meine Blöße aufopferte, damit der Mensch von neuem mit dem Königsgewand meines Willens bekleidet werde.
Und damit Mir dies nicht verweigert werde, opferte Ich als Preis dafür mein Blut, mein in Stücken herausgerissenes Fleisch auf, und ließ Mich nicht nur der Kleider entblößen, sondern auch meiner Haut, um den Preis zahlen zu können und für das Verbrechen dieser Nacktheit des Menschen Genugtuung zu leisten.
Ich vergoss so viel Blut in diesem Geheimnis, wie in keinem anderen, sodass es ausreichte, um den Menschen wie mit einem zweiten Gewand, einem Gewand aus Blut zu bekleiden, um ihn von neuem zu bedecken und ihn dadurch zu wärmen, rein zu waschen und ihn zu disponieren, das königliche Gewand meines Willens zu empfangen.“ (aus „Das Buch des Himmels“; Vorläufiger deutscher Text, aus dem Italienischen übersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia – DI Irmengard Haslinger – Für den privaten Gebrauch – Band 16; 14. Januar 1924)